[Plenartagung Deutscher Friedensrat am 19. Juni 1958 in Leipzig, Kongreßhalle / Zoo]
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21703 Bezirksfriedensrat Leipzig, Nr. AV 21703-008 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21703 Bezirksfriedensrat Leipzig
21703 Bezirksfriedensrat Leipzig >> 10 Tondokumente >> 10.01 Mitschnitte von Tagungen
1958
Enthält u. a.: (008-02 – 29:20 Min.).- Plenartagung Deutscher Friedensrat am 19.06.1958 in Leipzig, Kongreßhalle / Zoo, Nr 1.- Anfang fehlt.- Sprecher, Name unbekannt.- Bericht über die Gespräche in der Mittagspause.- Referat des Kollegen (vermutlich) Zeltner.- Diskussionsbeitrag Prof. Dr. Müller.-
(00:02:40) Redebeitrag Freund (vermutlich) Weisner aus Engelsdorf.- Grüße von Kollegen des REW.- Adenauer Plakat: Kampf dem Atomtod.- Interpretation von Gestaltung und Text des Plakates.- Aufhebung des Verbotes der NSDAP in der Bundesrepublik.- Abschaffung der Lebensmittelkarten.- Sammelergebnis (Geldspenden) für den Friedensrat im Betrieb.- Arbeit im Betrieb, Abt. Arbeit, Auslagen von Literatur der Friedensbewegung.- Kampfwoche im Betrieb.- Filmvorführungen.- Unterschriftensammlungen.- 3541 Unterschriften für den Völkerkongress an den Friedensrat.-
(00:10:50) Redebeitrag Freund Otto Hinze, Wurzen.- Bericht über die Kampfwoche gegen den Atomtod in Wurzen.- Aktivitäten auf Veranstaltungen.- Herausgabe eines Flugblattes auf Veranstaltungen als Einlage.- Unterschriftensammlungen in den Kampfgruppen.- Reden zur Kulturwoche auf der Naturbühne Delitzsch vor 700 Besuchern.- Kulturbund Wurzen.- Presseartikel und Pressemappe.- Aufrufe auf Veranstaltungen.- Kreisvolkstanzfest in Machern.- Plakat: Tanz gegen den Atomtod.-
(00:17:15) Freundin (vermutlich) Voch aus Borna.- Verbesserung der Arbeit in den Schulen.- Lehrer und Friedensarbeit.- Kampfwoche gegen den Atomtod.- Beispiel der Schule in Borna.- Anfertigung von Losungen von Schülern.- Vorabend des Kindertages – Fackelumzug und Friedensfeuer auf dem Volksplatz in Borna.- Schule Deutzen Übergabe von 500 Unterschriften.- Mütterversammlung in der Schule zum Thema Atomtod.-
(00:23:15) Freund (vermutlich) Flämig aus Oschatz.- Auswertung des Deutschen Friedenskongresses.- Geist des Kongresses öffentlich machen.- Zusammenarbeit mit der Nationalen Front, Kulturbund, DFD und Massenorganisationen.- Gespräche mit Bauern und Hausgemeinschaften.- Kampfwoche.- Unterschriften- und Geldsammlungen (14.000 Mark).- Bauern spenden in Form von Milch (1 kg Milch für 0,70 Mark).- Abbruch.-
(008-03 – 26:29 Min.).- Fortsetzung Freund (vermutlich) Flämig aus Oschatz.- Kinderzuschlag.- Betriebs- und Ortsfriedensräte in Hubertusburg.- Vorbereitung des 1. September, Tag des Friedens.- Großkundgebungen und Demonstrationen.- Sowjetisches Komitee zur Verteidigung des Friedens.- Vorschlag – Herstellung von Briefmarken und Ansichtskarten.-
(00:05:12) Freund (vermutlich) Schiffner.- Lage in Frankreich.- Konrad Adenauer und Atomaufrüstung.- Arbeit mit der Jugend im Kreis Döbeln.- Volkstanzfest.- Schirmherrschaft Kreisfriedensrat.- 300 Tänzer und ein Pokal.- Friedensgedanken im Tanz.- Delegiertenkonferenzen der Konsumgenossenschaften.- Unterschriften-Sammlungen.- Herausgabe von Flugblättern.- Teilnahme von 800 Lehrern und Erziehern an einer Kampfdemonstration gegen den Atomtod in Döbeln.- 6200 Unterschriften aus Kreis Döbeln.-
(00:12:07) Freund (vermutlich) Böhme, Roßwein.- Arbeit mit der christlichen Gemeinde in Roßwein.- Vortrag von Pfarrer Dr. Kaps (Autor der Biografie von Albert Schweitzer).- Thema: Frieden – eine Forderung unserer Zeit.- 100 Einladungen.- 40 Teilnehmer.- Arbeitskreis des christlichen Rates.- Unterschriftensammlung.- Aussprachen mit Pfarrer Streibert und Pfarrer Ludwig.- Verlesung der Sondererklärung von Pfarrer Streibert.- Besuch der Kirchenvorstandsmitglieder.- Sammelbewegung für den Deutschen Friedensrat.- Sieben Volkseigene Betriebe in Roßwein.- Friedensfreund Rudolf Kühne Geldsammlung in seinem Betrieb (650 Werktätige) 400 Mark.- Weitere Ergebnisse der Spendensammlungen in den Betrieben.- Kulturveranstaltung in Wetterwitz.- Programm und Konzert eines Männerchores.- Von 350 Einwohnern erschienen 120 Konzertbesucher.- Bericht über die Reise im Friedens- und Freundschaftszug nach Moskau von Freund Schiffner.- Einbeziehung der Nachbargemeinden in die Friedensbewegung.-
(00:26:20) Ankündigung Redebeitrag von Prof. Dr. Johannes Herz.-
(008-04-VL – 17: 51 Min.).- Sprecher, Name unbekannt.- Anfang fehlt.- Aufgaben der Friedensarbeit.- Disziplin und Verantwortung der Friedenskämpfer.- Verbesserung der Friedensarbeit.- Stellungnahme zum Referat von Freund (vermutlich) Zentner.- "Die Wende ist erreicht".- Die Rolle der Sowjetunion.- Kontaktpflege mit westdeutschen Gewerkschaftsfunktionären.- Arbeiterklasse und Gewerkschaften.- Ideologische Aufklärung und politischer Kampf.- Briefkontakte und Besuche in Westdeutschland.- Kampf um Einheit und Frieden.- Kampf gegen den westdeutschen Militarismus.- Brechung der Bonner Macht.-
(00:10:27) Abbruch.- Keine Aufnahme.-
(00:12:15) Anfang fehlt.- Prof. Dr. Johannes Herz, Mitglied des Weltfriedensrates.- Bericht von der Stockholmer Tagung.- Seit 1950 Mitglied im Weltfriedensrat.- Tagungen in Warschau, Berlin, Wien, Helsinki, Budapest und Stockholm.- 5. Juli 1958 Abreise zur Tagung nach Stockholm.- Etwa 2000 Teilnehmer.- Sechs Abgeordnete aus der DDR.- Thema der Tagung: Abrüstung und internationale Zusammenarbeit.- Friedensbewegung ging 1950 von Stockholm aus.- Abbruch.-
(008-04-RL – 11: 53 Min.).- Anfang fehlt.- Fortsetzung Prof. Dr. Johannes Herz (81 Jahre alt).- Seit 1950 Mitglied des Weltfriedensrates.- 5. Juli 1958 Abreise zur Tagung nach Stockholm.-
(00:03:08) Oberstleutnant Dr. Oerter.- Bekanntgabe des Kommuniqués der Redaktionskommission.- 19. Juni 1958 – 1. Plenartagung des Bezirksfriedensrates Leipzig nach dem 5. Deutschen Friedenskongress.- Aufgaben der Friedensbewegung.- Kampfwoche gegen Atomtod.- Unterschriftensammlung.- Forderungen des Rates.- 1. Verhinderung der Ausstattung der Bonner Bundeswehr mit Atomwaffen.- 2. Schaffung einer atomfreien Zone in Mitteleuropa.- 3. Einstellung aller Versuche mit Kernwaffen durch die USA und Großbritannien, nach dem Beispiel der Sowjetunion.- 4. Bildung einer Konföderation beider deutscher Staaten mit dem Ziel der Wiedervereinigung in Frieden und Wohlstand.- 5. Unverzügliche Aufnahme von Verhandlungen zur Durchführung einer Gipfelkonferenz der Staatsmänner.-
(00:06:40) Sprecher, Name unbekannt.- Zusammenfassung der Tagung.- Lob der Diskussionsbeiträge.- Weitere Verbesserung der Arbeit des Bezirksfriedensrates.- Verbesserung der Kommunikation und Information.- Abbruch.
(00:02:40) Redebeitrag Freund (vermutlich) Weisner aus Engelsdorf.- Grüße von Kollegen des REW.- Adenauer Plakat: Kampf dem Atomtod.- Interpretation von Gestaltung und Text des Plakates.- Aufhebung des Verbotes der NSDAP in der Bundesrepublik.- Abschaffung der Lebensmittelkarten.- Sammelergebnis (Geldspenden) für den Friedensrat im Betrieb.- Arbeit im Betrieb, Abt. Arbeit, Auslagen von Literatur der Friedensbewegung.- Kampfwoche im Betrieb.- Filmvorführungen.- Unterschriftensammlungen.- 3541 Unterschriften für den Völkerkongress an den Friedensrat.-
(00:10:50) Redebeitrag Freund Otto Hinze, Wurzen.- Bericht über die Kampfwoche gegen den Atomtod in Wurzen.- Aktivitäten auf Veranstaltungen.- Herausgabe eines Flugblattes auf Veranstaltungen als Einlage.- Unterschriftensammlungen in den Kampfgruppen.- Reden zur Kulturwoche auf der Naturbühne Delitzsch vor 700 Besuchern.- Kulturbund Wurzen.- Presseartikel und Pressemappe.- Aufrufe auf Veranstaltungen.- Kreisvolkstanzfest in Machern.- Plakat: Tanz gegen den Atomtod.-
(00:17:15) Freundin (vermutlich) Voch aus Borna.- Verbesserung der Arbeit in den Schulen.- Lehrer und Friedensarbeit.- Kampfwoche gegen den Atomtod.- Beispiel der Schule in Borna.- Anfertigung von Losungen von Schülern.- Vorabend des Kindertages – Fackelumzug und Friedensfeuer auf dem Volksplatz in Borna.- Schule Deutzen Übergabe von 500 Unterschriften.- Mütterversammlung in der Schule zum Thema Atomtod.-
(00:23:15) Freund (vermutlich) Flämig aus Oschatz.- Auswertung des Deutschen Friedenskongresses.- Geist des Kongresses öffentlich machen.- Zusammenarbeit mit der Nationalen Front, Kulturbund, DFD und Massenorganisationen.- Gespräche mit Bauern und Hausgemeinschaften.- Kampfwoche.- Unterschriften- und Geldsammlungen (14.000 Mark).- Bauern spenden in Form von Milch (1 kg Milch für 0,70 Mark).- Abbruch.-
(008-03 – 26:29 Min.).- Fortsetzung Freund (vermutlich) Flämig aus Oschatz.- Kinderzuschlag.- Betriebs- und Ortsfriedensräte in Hubertusburg.- Vorbereitung des 1. September, Tag des Friedens.- Großkundgebungen und Demonstrationen.- Sowjetisches Komitee zur Verteidigung des Friedens.- Vorschlag – Herstellung von Briefmarken und Ansichtskarten.-
(00:05:12) Freund (vermutlich) Schiffner.- Lage in Frankreich.- Konrad Adenauer und Atomaufrüstung.- Arbeit mit der Jugend im Kreis Döbeln.- Volkstanzfest.- Schirmherrschaft Kreisfriedensrat.- 300 Tänzer und ein Pokal.- Friedensgedanken im Tanz.- Delegiertenkonferenzen der Konsumgenossenschaften.- Unterschriften-Sammlungen.- Herausgabe von Flugblättern.- Teilnahme von 800 Lehrern und Erziehern an einer Kampfdemonstration gegen den Atomtod in Döbeln.- 6200 Unterschriften aus Kreis Döbeln.-
(00:12:07) Freund (vermutlich) Böhme, Roßwein.- Arbeit mit der christlichen Gemeinde in Roßwein.- Vortrag von Pfarrer Dr. Kaps (Autor der Biografie von Albert Schweitzer).- Thema: Frieden – eine Forderung unserer Zeit.- 100 Einladungen.- 40 Teilnehmer.- Arbeitskreis des christlichen Rates.- Unterschriftensammlung.- Aussprachen mit Pfarrer Streibert und Pfarrer Ludwig.- Verlesung der Sondererklärung von Pfarrer Streibert.- Besuch der Kirchenvorstandsmitglieder.- Sammelbewegung für den Deutschen Friedensrat.- Sieben Volkseigene Betriebe in Roßwein.- Friedensfreund Rudolf Kühne Geldsammlung in seinem Betrieb (650 Werktätige) 400 Mark.- Weitere Ergebnisse der Spendensammlungen in den Betrieben.- Kulturveranstaltung in Wetterwitz.- Programm und Konzert eines Männerchores.- Von 350 Einwohnern erschienen 120 Konzertbesucher.- Bericht über die Reise im Friedens- und Freundschaftszug nach Moskau von Freund Schiffner.- Einbeziehung der Nachbargemeinden in die Friedensbewegung.-
(00:26:20) Ankündigung Redebeitrag von Prof. Dr. Johannes Herz.-
(008-04-VL – 17: 51 Min.).- Sprecher, Name unbekannt.- Anfang fehlt.- Aufgaben der Friedensarbeit.- Disziplin und Verantwortung der Friedenskämpfer.- Verbesserung der Friedensarbeit.- Stellungnahme zum Referat von Freund (vermutlich) Zentner.- "Die Wende ist erreicht".- Die Rolle der Sowjetunion.- Kontaktpflege mit westdeutschen Gewerkschaftsfunktionären.- Arbeiterklasse und Gewerkschaften.- Ideologische Aufklärung und politischer Kampf.- Briefkontakte und Besuche in Westdeutschland.- Kampf um Einheit und Frieden.- Kampf gegen den westdeutschen Militarismus.- Brechung der Bonner Macht.-
(00:10:27) Abbruch.- Keine Aufnahme.-
(00:12:15) Anfang fehlt.- Prof. Dr. Johannes Herz, Mitglied des Weltfriedensrates.- Bericht von der Stockholmer Tagung.- Seit 1950 Mitglied im Weltfriedensrat.- Tagungen in Warschau, Berlin, Wien, Helsinki, Budapest und Stockholm.- 5. Juli 1958 Abreise zur Tagung nach Stockholm.- Etwa 2000 Teilnehmer.- Sechs Abgeordnete aus der DDR.- Thema der Tagung: Abrüstung und internationale Zusammenarbeit.- Friedensbewegung ging 1950 von Stockholm aus.- Abbruch.-
(008-04-RL – 11: 53 Min.).- Anfang fehlt.- Fortsetzung Prof. Dr. Johannes Herz (81 Jahre alt).- Seit 1950 Mitglied des Weltfriedensrates.- 5. Juli 1958 Abreise zur Tagung nach Stockholm.-
(00:03:08) Oberstleutnant Dr. Oerter.- Bekanntgabe des Kommuniqués der Redaktionskommission.- 19. Juni 1958 – 1. Plenartagung des Bezirksfriedensrates Leipzig nach dem 5. Deutschen Friedenskongress.- Aufgaben der Friedensbewegung.- Kampfwoche gegen Atomtod.- Unterschriftensammlung.- Forderungen des Rates.- 1. Verhinderung der Ausstattung der Bonner Bundeswehr mit Atomwaffen.- 2. Schaffung einer atomfreien Zone in Mitteleuropa.- 3. Einstellung aller Versuche mit Kernwaffen durch die USA und Großbritannien, nach dem Beispiel der Sowjetunion.- 4. Bildung einer Konföderation beider deutscher Staaten mit dem Ziel der Wiedervereinigung in Frieden und Wohlstand.- 5. Unverzügliche Aufnahme von Verhandlungen zur Durchführung einer Gipfelkonferenz der Staatsmänner.-
(00:06:40) Sprecher, Name unbekannt.- Zusammenfassung der Tagung.- Lob der Diskussionsbeiträge.- Weitere Verbesserung der Arbeit des Bezirksfriedensrates.- Verbesserung der Kommunikation und Information.- Abbruch.
AV-Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:25 MEZ