Ehevertrag zwischen dem verwitweten Fünferknecht Jakob Ludwig und der ledigen Magdalena Barbara Blöst. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe mit Rosina Friederike geborene Kaufmann die zwei Söhne Ludwig und Jeremias. Der Vertrag wird im Beisein des Zinngießers Johann Sigmund Wieland und des Marners Jeremias Ludwig als Pfleger der Kinder des Bräutigams sowie des Vorgesetzten der Tuchmacherzunft Leonhard Hutzelsieder als Pfleger der Braut geschlossen.
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Ehevertrag zwischen dem verwitweten Fünferknecht Jakob Ludwig und der ledigen Magdalena Barbara Blöst. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe mit Rosina Friederike geborene Kaufmann die zwei Söhne Ludwig und Jeremias. Der Vertrag wird im Beisein des Zinngießers Johann Sigmund Wieland und des Marners Jeremias Ludwig als Pfleger der Kinder des Bräutigams sowie des Vorgesetzten der Tuchmacherzunft Leonhard Hutzelsieder als Pfleger der Braut geschlossen.
A Urk. Heiratsverträge, 414
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1801 August 20.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Jakob Ludwig und Magdalena Barbara Blöst
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt mit den Unterschriften der Eheleute, der Pfleger sowie von Markus Christoph Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm] dem Jüngeren, Hieronimus Eitel von Baldinger, Michael Glöcklen und Johann Paul Kindervater
Kanzleivermerke: No. 83 (19. Jh.); N. 365 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (19. Jh.)
Datum: So geschehen Ulm, den 20. augusti 1801.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Jakob Ludwig und Magdalena Barbara Blöst
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt mit den Unterschriften der Eheleute, der Pfleger sowie von Markus Christoph Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm] dem Jüngeren, Hieronimus Eitel von Baldinger, Michael Glöcklen und Johann Paul Kindervater
Kanzleivermerke: No. 83 (19. Jh.); N. 365 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (19. Jh.)
Datum: So geschehen Ulm, den 20. augusti 1801.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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