Prüfungsberichte A - B
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33/1/1205
Berichte A-B
33 Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) - Otto-Graf-Institut
33 Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) - Otto-Graf-Institut >> Auftraggeber, Aufträge und Projekte >> Sammlungen von Prüfungsbereichten >> Prüfungsgebiete alphabetisch geordnet
02/08/1933 - 01/06/1956
Enthält: u.a.: Liste der Antragsteller mit Angabe des Prüfungsthemas, Datum des Berichts und Angabe des Ablageorts, 128 Prüfungsberichte A-Z; Prüfungsberichte A-B
Personenindex:
Leonhardt, Fritz
Sachindex:
Bürgermeisteramt Hessental / Technisches Landesamt Stuttgart, Brückenbüro / Ingenieurbaugesellschaft Christiani und Nielsen, Hamburg / Regierungspräsidium Südwürttemberg-Hohenzollern, Tübingen / Amtsgericht Herrenberg / August Thyssen-Hütte AG, Duisburg-Hamborn / Bau-Stahlgewebe GmbH, Düsseldorf / Beton- und Monierbau West AG, Peine / Bizerba-Waagenfabrik, Wilhelm Kraut KG, Balingen / Dr.-Ing. Fritz Leonhardt, Stuttgart / Christian Burkhardt, Böblingen / Rheinbrücke Frankenthal (heute Theodor-Heuss-Brücke) / Brücken Leichtfahrbahnplatten / Holz / Stahl / Meßgeräte Schaltwaage / Bewehrungsstahl / Stahlbetonbalken Bewehrung Drillwulststahl / Brücken / Stahlbetonplatten
Personenindex:
Leonhardt, Fritz
Sachindex:
Bürgermeisteramt Hessental / Technisches Landesamt Stuttgart, Brückenbüro / Ingenieurbaugesellschaft Christiani und Nielsen, Hamburg / Regierungspräsidium Südwürttemberg-Hohenzollern, Tübingen / Amtsgericht Herrenberg / August Thyssen-Hütte AG, Duisburg-Hamborn / Bau-Stahlgewebe GmbH, Düsseldorf / Beton- und Monierbau West AG, Peine / Bizerba-Waagenfabrik, Wilhelm Kraut KG, Balingen / Dr.-Ing. Fritz Leonhardt, Stuttgart / Christian Burkhardt, Böblingen / Rheinbrücke Frankenthal (heute Theodor-Heuss-Brücke) / Brücken Leichtfahrbahnplatten / Holz / Stahl / Meßgeräte Schaltwaage / Bewehrungsstahl / Stahlbetonbalken Bewehrung Drillwulststahl / Brücken / Stahlbetonplatten
final: Forschungs- und Materialprüfungsanstalt Baden-Württemberg (FMPA) - Otto-Graf-Institut
Archivale
Personenbezug: n
Zugangsbeschränkungen: 1986
Leonhardt, Fritz
Bürgermeisteramt Hessental
Technisches Landesamt Stuttgart, Brückenbüro
Ingenieurbaugesellschaft Christiani und Nielsen, Hamburg
Regierungspräsidium Südwürttemberg-Hohenzollern, Tübingen
Amtsgericht Herrenberg
August Thyssen-Hütte AG, Duisburg-Hamborn
Bau-Stahlgewebe GmbH, Düsseldorf
Beton- und Monierbau West AG, Peine
Bizerba-Waagenfabrik, Wilhelm Kraut KG, Balingen
Dr.-Ing. Fritz Leonhardt, Stuttgart
Christian Burkhardt, Böblingen
Rheinbrücke Frankenthal (heute Theodor-Heuss-Brücke)
Brücken Leichtfahrbahnplatten
Holz
Stahl
Meßgeräte Schaltwaage
Bewehrungsstahl
Stahlbetonbalken Bewehrung Drillwulststahl
Brücken
Stahlbetonplatten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:34 MESZ
Hierarchie
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