Instandsetzung der Brücken, Wege und Stege im Amt Wartenburg.- Einzelfälle, Band 1 (Kammerexemplar)
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XX. HA, Rep. 5, Nr. 538
XX. HA, Rep. 5, Tit. 2 Amt Wartenburg Nr. 105
XX. HA, Rep. 5 Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg
Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg >> 03 Ämtersachen >> 03.61 Wartenburg
1777 - 1801
Enthält u. a.:
- Grund- und Aufriss und Profil der zu errichtenden Brücke über den sogenannten Fluss Kermass auf der Landstraße von Wartenburg nach Seeburg beim Dorf Caplitainen, [Juli 1790] (kolorierte Handzeichnung, ca. 21,0 x 14,0 cm)
- Grund- und Aufriss und Profil der zu errichtenden halben Brücke über den sogenannten Fluss Pisser, [Oktober 1790] (kolorierte Handzeichnung, ca. 25,5 x 15,0 cm)
- Grund- und Aufriss der zu errichtenden Brücke über den Fluss Dadei auf der Landstraße nach Bischhofsburg, November 1794 (kolorierte Handzeichnung, ca. 18,5 x 16,5 cm)
- Grund- und Aufriss einer zu errichtenden Brücke über die Kahl-Schleuse bei der Mühle in Groß Barthelshof, September 1798 (kolorierte Handzeichnung, ca. 16,5 x 18,5 cm)
- Grund- und Aufriss einer zu errichtenden Brücke über die Freischleuse beim Dorf Groß Barthelshof, September 1798 (kolorierte Handzeichnung, ca. 16,5 x 19,0 cm)
- Grund- und Aufriss einer zu errichtenden Brücke auf der Landstraße von Rößel nach Wartenburg über den Fluss im Kalde, April 1798 (kolorierte Handzeichnung, ca. 15,5 x 18,5 cm, 2 Exemplare)
- Grund- und Aufriss einer zu errichtenden massiven Steinbrücke über den Flussgraben beim Vorwerk Cronau auf der Straße nach Seeburg, 16. Februar 1801 (kolorierte Handzeichnung, ca. 17,0 x 19,0 cm).
- Grund- und Aufriss und Profil der zu errichtenden Brücke über den sogenannten Fluss Kermass auf der Landstraße von Wartenburg nach Seeburg beim Dorf Caplitainen, [Juli 1790] (kolorierte Handzeichnung, ca. 21,0 x 14,0 cm)
- Grund- und Aufriss und Profil der zu errichtenden halben Brücke über den sogenannten Fluss Pisser, [Oktober 1790] (kolorierte Handzeichnung, ca. 25,5 x 15,0 cm)
- Grund- und Aufriss der zu errichtenden Brücke über den Fluss Dadei auf der Landstraße nach Bischhofsburg, November 1794 (kolorierte Handzeichnung, ca. 18,5 x 16,5 cm)
- Grund- und Aufriss einer zu errichtenden Brücke über die Kahl-Schleuse bei der Mühle in Groß Barthelshof, September 1798 (kolorierte Handzeichnung, ca. 16,5 x 18,5 cm)
- Grund- und Aufriss einer zu errichtenden Brücke über die Freischleuse beim Dorf Groß Barthelshof, September 1798 (kolorierte Handzeichnung, ca. 16,5 x 19,0 cm)
- Grund- und Aufriss einer zu errichtenden Brücke auf der Landstraße von Rößel nach Wartenburg über den Fluss im Kalde, April 1798 (kolorierte Handzeichnung, ca. 15,5 x 18,5 cm, 2 Exemplare)
- Grund- und Aufriss einer zu errichtenden massiven Steinbrücke über den Flussgraben beim Vorwerk Cronau auf der Straße nach Seeburg, 16. Februar 1801 (kolorierte Handzeichnung, ca. 17,0 x 19,0 cm).
234 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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