NL Beck, Otto (Bestand)
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MARCHIVUM (Archivtektonik) >> NL - Nachlässe
1809-1989
Quellen
a) Im Lebenslauf angeführte Quellen
(1) Deutsches Geschlechterbuch, Bd. 12o, s. 29 - 36
(2) Dienstakten im GLA 76/9262, 76/926-1
(3) Süddeutsche Monatshefte 5 (Bd. 1, 1908, S. 703 - 716)
(4) Badische Biographien, Bd. 6, (1935), S. 192 - 200
(5) Mannheimer Adreßbücher, 1892 ff
(6) Verwaltungsberichte der Stadt Mannheim (seit 1903 mit
städtischer Chronik) für die Jahre 1892 ff
b) Sonstige Quellen
Badisches Jahrbuch, 13, 1908/(1910), S. 73
Mannheim (Merian: Städte und Landschaften) 1948, 35 - 40
Neue Deutsche Biographie, Bd. 19 1953, S. 707
Die badischen Landstände, Karlsruhe, 1907
Stadtarchiv Mannheim
Polizeipräsidium, Zugang -/1962
Familienstandsbogen
S 1/10.59
Quellen: Dienstakten des Stadtarchivs E 1 Stadtgeschichte von
Friedr. Walter, Schreiben vom 10. 6. 1948 und 9. 7. 194,0)
D 103 Beck, Schreiben vom 19, 7. 1967
Provenienz: Der Nachlass Otto Beck („Briefe, Entwürfe zu Reden etc.") fiel an seine älteste Tochter, Frau Elsa Hesse. Aus Sicherheitsgründen vertraute sie ihn („eine Kistell) ca. 1943 Dr. Ernst Leopold Stahl an, der ihn im. Tresorraum der Darmstädter Bank in N 3, 4 verwahrte. Dort entnahm gegen Kriegsende Armin Beck, Enkel von Otto Beck, einen wesentlichen Teil des Nachlasses. Der Rest wurde später zu Dr. E. L. Stahl in die Lameystraße überführt und [etwa[Januar] 1948 von Otto Hesse, Sohn von Frau Elsa Hesse, in seine Wohnung in Heidelberg, Schloßberg 10 a gebracht. Zu diesen Zeitpunkt wurden ihm Fotographien und Denkschriften entnommen und der Stadt Mannheim zur Verfügung gestellt. Danach gelangte an Frau Dora Mohr, Mannheim, Tochter von Otto Beck. Anläßlich der Vorbereitungsarbeiten von Dr. Gustaf Jacob, damals Leiter des Stadtarchivs Mannheim, zu seinem Vortrag Otto Beck und der Aufstieg Mannheims zür Großstadt den er kurz vor dem 4. 5. 1956 gehalten hat, ist der Splitternachlaß dem Stadtarchiv zugegangen.
a) Im Lebenslauf angeführte Quellen
(1) Deutsches Geschlechterbuch, Bd. 12o, s. 29 - 36
(2) Dienstakten im GLA 76/9262, 76/926-1
(3) Süddeutsche Monatshefte 5 (Bd. 1, 1908, S. 703 - 716)
(4) Badische Biographien, Bd. 6, (1935), S. 192 - 200
(5) Mannheimer Adreßbücher, 1892 ff
(6) Verwaltungsberichte der Stadt Mannheim (seit 1903 mit
städtischer Chronik) für die Jahre 1892 ff
b) Sonstige Quellen
Badisches Jahrbuch, 13, 1908/(1910), S. 73
Mannheim (Merian: Städte und Landschaften) 1948, 35 - 40
Neue Deutsche Biographie, Bd. 19 1953, S. 707
Die badischen Landstände, Karlsruhe, 1907
Stadtarchiv Mannheim
Polizeipräsidium, Zugang -/1962
Familienstandsbogen
S 1/10.59
Quellen: Dienstakten des Stadtarchivs E 1 Stadtgeschichte von
Friedr. Walter, Schreiben vom 10. 6. 1948 und 9. 7. 194,0)
D 103 Beck, Schreiben vom 19, 7. 1967
Provenienz: Der Nachlass Otto Beck („Briefe, Entwürfe zu Reden etc.") fiel an seine älteste Tochter, Frau Elsa Hesse. Aus Sicherheitsgründen vertraute sie ihn („eine Kistell) ca. 1943 Dr. Ernst Leopold Stahl an, der ihn im. Tresorraum der Darmstädter Bank in N 3, 4 verwahrte. Dort entnahm gegen Kriegsende Armin Beck, Enkel von Otto Beck, einen wesentlichen Teil des Nachlasses. Der Rest wurde später zu Dr. E. L. Stahl in die Lameystraße überführt und [etwa[Januar] 1948 von Otto Hesse, Sohn von Frau Elsa Hesse, in seine Wohnung in Heidelberg, Schloßberg 10 a gebracht. Zu diesen Zeitpunkt wurden ihm Fotographien und Denkschriften entnommen und der Stadt Mannheim zur Verfügung gestellt. Danach gelangte an Frau Dora Mohr, Mannheim, Tochter von Otto Beck. Anläßlich der Vorbereitungsarbeiten von Dr. Gustaf Jacob, damals Leiter des Stadtarchivs Mannheim, zu seinem Vortrag Otto Beck und der Aufstieg Mannheims zür Großstadt den er kurz vor dem 4. 5. 1956 gehalten hat, ist der Splitternachlaß dem Stadtarchiv zugegangen.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:34 MESZ