Ortsvereine
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Wahlkreis Viersen >> Unterbezirk und Ortsvereine der SPD, Schriftwechsel, Pressemeldungen und sonstige Unterlagen
1988-1990
Enthält: u.a.: Einladungen, Bürgerinformationen; Vorstandsliste des Stadtbezirks Alt-Kempen, Stand vom 15. März 1990; Manuskript über Franz Schiefners Leben zum 65. Geburtstag am 27. September 1989 und Rede Stahls; Protokoll über die Vorstandssitzung am 3. Juli 1989 des Stadtbezirks Alt-Kempen; Flyer zum Entwurf des Landschaftsplanes Nr. 5 Untere Niers / Tönisberger Höhen; Wilhelm Kirlina, Schwalmtal, Widerspruch von Anwohnern der Lindenallee gegen Neuanlage von vier Tennisplätzen im Stadtwald Dülken, 11. Dezember 1987; Ortsverein Tönisvorst, Wahlkampf mittels Telefonaktion, Hinweise für die Gesprächsführung, 8. August 1989; Flyer der Jungsozialisten, Arbeitsgemeinschaft Viersen, Einladung zur Rock-Fete im Marienheim in Viersen, September 1989; Wahlkampfkonzept des Ortsvereins Schwamltal, vertrauliches, parteiinternes Papier, August 1989; Flyer Familienfest des Ortsvereins Tönisvorst für alle Tönisvorster, veranstaltet durch die Jungsozialisten der SPD Tönisvorst im Forum Kirchenfeld, 24. September 1989; Protokoll der Mitgliederversammlung des Ortsvereins Tönisvorst vom 16. Juni 1989; Jungsozialisten im Unterbezirk Viersen, Mitarbeit im Arbeitskreis Medien, Lokalfunk, Juni 1990; Info zum neuen Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Jungsozialisten Viersen, Januar 1990; Wahlkampfkonzept des Ortsvereins Schwalmtal, August 1989; Flyer (DINA 4-Plakat) zum Straßenfest am Samstag, 1. Okober 1988 in der Fußgängerzone Viersen anlässlich des Jubiläums 125 Jahre SPD; programmatisches Papier der SPD Süchteln "Unsere Stadt als Lebensraum", April 1988; Satzung der Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten in Willich, beschlossen am 12. April 1989; SPD-Kurier, Mitteilungen des Stadtbezirks Anrath, 4/1989; Materialsammlung zu 125 SPD und 111 Jahre SPD in Willich, 70 Jahre SPD in Schiefbahn;
Darin: Wahlkampfbroschüre der SPD zur Kommunalwahl 1989; Info-Blatt der Kempener Wählergruppe "Die Unabhängigen", 1989; Info-Blatt des Ortsvereins Niederkrüchten "Zwischen Schwalm und Meinweg", November 1988, 11. Jahrgang;
Darin: Wahlkampfbroschüre der SPD zur Kommunalwahl 1989; Info-Blatt der Kempener Wählergruppe "Die Unabhängigen", 1989; Info-Blatt des Ortsvereins Niederkrüchten "Zwischen Schwalm und Meinweg", November 1988, 11. Jahrgang;
5 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ