Beileidsbekundungen anlässlich des Todes von Gotthilf Schenkel
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 867
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Tod
Dezember 1960-Januar 1961
Enthält: Trauerkarten und Beileidsabekundungen von Verwandten, Freunden und Bekannten, v.a. von: Otto Herrmann und Gattin; Lilli Rubland; Berta [?]; Schwester Mia von Seckendorff; Wilhelm Meyer; Karl Ebert; Grete Crisko; Dr. jur. Friedrich Hahn; Gustav A. Kiene; Gerhard Breuer; Familie Sandler; Margarete Homhardt; Röttinger; Frieda Allmendiger; Elli-Maria Nitschke; Familie Auer; Karl Maier; Parteigenosse J. Häussler; Erwin und Maria Laderer; Emma Haag; Ehrenfried Hinze; Lydia Trunkle; Paul Maisst; Karl Kern; Martha Steinmayer; Dr. med. Karl Umbach; Otto Kienle; Fritz Liebrich; Carl Kühnle, Johannisloge "Freiherr vom Stein"; Hermann Arndt; Johannes Jahn; Christlicher Verein Junger Männer (CVJM); Helena Koestle; Gerda Seeger; Hans und Else Bauer; Elise Kappeler; Hanna Plieninger; Martha Mühlichen
Enthält auch: 3 Postkarten mit dem aufgebahrten Gotthilf Schenkel im Sarg
Enthält auch: 3 Postkarten mit dem aufgebahrten Gotthilf Schenkel im Sarg
2 cm
Akten
Deutsch
Allmendiger, Frieda
Auer, Familie
Bauer, Hans
Breuer, Gerhard
Crisko, Grete
Ebert, Karl
Haag, Emma
Hahn, Friedrich
Herrmann, Otto
Hinze, Ehrenfried
Homhardt, Margarete
Jahn, Johannes
Kappeler, Elise
Kern, Karl
Kiene, Gustav
Koestle, Helena
Kühnle, Carl
Laderer, Erwin
Liebrich, Fritz; CDU-Mitglied
Maier, Karl
Maisst, Paul
Meyer, Wilhelm
Mühlichen, Martha
Nitschke, Eli-Maria
Plieninger, Hanna
Rubland, Lilly
Sandler, Familie
Schenkel, Familie
Seckendorff, Mia von
Seeger, Gerda
Steinmayer, Martha
Trunkle, Lydia
Umbach, Karl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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