Personalunterlagen A - Z: Bd. 14
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I. Abt., Rep. 10, Nr. 28
I. Abt., Rep. 10 KWI für Biophysik
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1944
Enthält v.a.: Nikolaus Belz.- Elfriede Böttgen.- Paul Brabant.- Wilhelm Classen.- Heinrich Dietrich.- Elsbeth Dönges.- Ruth Dohme.- Michael Dusel.- Anna Eckert geb. Lorey.- Liselotte Ehrenhold.- Gertrude Engel.- Gerhard Gsell.- Robert Hildebrand.- Hans Himmelreich.- Janitzky.- Heinrich Kästner.- Heinrich-Ernst Kessler.- Franz-Norbert Klein.- Herbert Knobling.- Hedwig Knoll.- A. Koch.- Hilde Kolb.- Adolf Krebs.- Heinrich Lange.- Inge Meutzner.- Renate Mittenzwey.- Johanna Müller geb. Reusch.- Martha Müller geb. Steinkamp.- Dietlinde Nicolei.- Luis Nordhoff.- Eleonore Okupniak.- Elfriede Reubold.- Joseph Rösch.- Charlotte Rollhaus.- Wilhelm Rossmann.- Rudolf Sauer.- Gertrud Seifert.- Karl Sittel.- Else Schneider.- E. Schraub.- Gerhard Schuchardt.- Eduard Schuchardt.- Ingrid Schwalbe.- R. Stachowiack.- Gotthard Steiding.- Karl Steinbrunn.- Irmtraud Vogelrohr.- Heinz Volk.- Herbert Wanke.- Martin Wenzel.- Hermann Woltmann.- Lucie Zedler.- Peter Ziegler.
Enthält auch: Übersicht über ausgefallene Institutsangehörige infolge des Bombenangriffs vom 22.3.1944.
Enthält auch: Übersicht über ausgefallene Institutsangehörige infolge des Bombenangriffs vom 22.3.1944.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- I. Abt. Unterlagen der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (KWG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
- I. Abt., Rep. 10 KWI für Biophysik (Bestand)
- KWI für Biophysik (Gliederung)
- 1. Personal und Gehaltsangelegenheiten (Gliederung)
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