Einrichtung der Begräbniskasse
Vollständigen Titel anzeigen
Kürschnerinnung D 9
2.2.1 Handwerkerinnungen
2.2.1 Handwerkerinnungen
1853
Kürschnerinnung
Archivale
Hertel, Johann Georg
Franke, Johann Heinrich
Siegel, Heinrich Adam
Francke, Karl Christian
Werl, Johann Friedrich Wilhelm
Freygang, Karl Gottlob
Liebel, Johann Gottfried
Siegel, Heinrich Adam
Weniger, Franz Robert
Hempel, Gottlieb Gustav
Schwarzkopf, Heinrich Gustav
Mann, Christian Friedrich August
Mayer, Eduard Wilhelm Fürchtegott
Schneider, Carl Eduard
Pfeiffer, Friedrich Julius
Prätorius, Heinrich Gustav
Mann, Emil Robert
Franke, Johann Karl
Jordan, August Hermann Ferdinand
Prätorius, Johann Gottfried Wilhelm
Berger, Johann Karl Ludwig
Zieger, Friedrich August
Duderstedt, Friedrich Gustav
Trapitzsch, Carl August
Schäffel, Carl Friedrich
Böheim, Carl Anton
Robisch, Carl Hermann
Gruner, Adolph Julius
Grundmann, Carl August
Mann, Karl Friedrich
Bellien, Johann Carl Friedrich
Hermann, Ferdinand Gustav
Mayer, Johann Ernst Ludwig Imanuel
Seibel, Philipp Wilhelm
Böhme, Gottlob Heinrich
Liebel, Karl August
Piehler, Karl Ferdinand
Ruhr, Karl Eduard
Erler, Johann Friedrich Gottlob
Loth, Stephan
Friedmann, Friedrich Wilhelm
Berger, Johann Gustav Eduard
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ