1561, Band 2
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170 II, 1561 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 3 1551-1575
1561
Enthält: Einwilligung des Grafen Albrecht von Nassau-Saarbrücken zur Verwendung der Gelder des Frühmessaltars in Nassau zum Brückenbau
Enthält: Übertragung der Pfarrei Netphen auf Erasmus Zober
Enthält: Gültverschreibung des Prinzen Wilhelm von Nassau-oranien als Vormund seiner Brüder an Gräfin Franziska von Nassau-Wiesbaden
Enthält: Bestätigung der Wittumsverschreibung der Prinzessin Anna von Nassau-Oranien durch die Brüder Johann, Ludwig und Adolf von Nassau
Enthält: Wittumsverschreibung der Prinzessin Anna von Nassau-Oranien
Enthält: Übertragung von Diez und Hadamar als Wittum auf Prinzessin Anna von Nassau-Oranien
Enthält: Leibgeding und Morgengabe der Prinzessin Anna von Nassau-Oranien
Enthält: Schadlosbrief des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien gegenüber seinen Brüdern
Enthält: Erbeinung der Grafen von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Gültverschreibung der Margarethe Rucker
Enthält: Belehnung des Wilhelm von Dune mit dem Zehnt zu Stroin durch Freiherr Philipp von Winnenberg
Enthält: Verkauf von Wiesen bei Manderbach durch Jost Lickhoff an Jakob Heuser
Enthält: Übertragung der Pfarrei Eisemroth auf Adam Schweitzer (Helvetius)
Enthält: Schadlosbrief der Einwohner von Eibelshausen, Steinbrücken und Ewersbach
Enthält: Vertrag zwischen der Gemeinde Burg, den Einfahrtgenossen zu Herborn und der Gemeinde Feldbach über Weiderechte und die Holzfällerei 'an dem Eckersberg'
Enthält: Lehensvergabe über Beilstein, Liebenscheid und Mengerskirchen
Enthält: Urfehde der Einwohner von Hainchen wegen der Sammlung von Holz im herrschaftlichen Wald
Enthält: Belehnung des nassau-oranischen Hofmeisters von Wilbrecht mit Lehen in Rübenach
Enthält: Verkauf von Grundstücken durch Theys Schomacher in Oberhadamar an Rorich in Niederweyer
Enthält: Bestätigung des Erbbeutbriefs zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Anna von Schnellenberg im Stift Keppel durch die Grafen von Nassau
Enthält: Verkauf von Gütern in Diez durch Theis von Dussent in Koblenz an seinen Schwager Martin Zimmermann
Enthält: Testament des Grafen Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Emmerichenhain, Merenberg und Neukirch
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Manngeld durch das Kurfürstentum Köln
Enthält: Vergleich zwischen Limburg und Freiendiez über das Treiben von Hammeln durch die Metzger aus Limburg
Enthält: Verkauf der Hälfte des Hofes zu Manderbach
Enthält: Wittumsverschreibung der Gräfin Anna von Nassau-Weilburg
Enthält: Übertragung der Pfarrei Netphen auf Erasmus Zober
Enthält: Gültverschreibung des Prinzen Wilhelm von Nassau-oranien als Vormund seiner Brüder an Gräfin Franziska von Nassau-Wiesbaden
Enthält: Bestätigung der Wittumsverschreibung der Prinzessin Anna von Nassau-Oranien durch die Brüder Johann, Ludwig und Adolf von Nassau
Enthält: Wittumsverschreibung der Prinzessin Anna von Nassau-Oranien
Enthält: Übertragung von Diez und Hadamar als Wittum auf Prinzessin Anna von Nassau-Oranien
Enthält: Leibgeding und Morgengabe der Prinzessin Anna von Nassau-Oranien
Enthält: Schadlosbrief des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien gegenüber seinen Brüdern
Enthält: Erbeinung der Grafen von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Gültverschreibung der Margarethe Rucker
Enthält: Belehnung des Wilhelm von Dune mit dem Zehnt zu Stroin durch Freiherr Philipp von Winnenberg
Enthält: Verkauf von Wiesen bei Manderbach durch Jost Lickhoff an Jakob Heuser
Enthält: Übertragung der Pfarrei Eisemroth auf Adam Schweitzer (Helvetius)
Enthält: Schadlosbrief der Einwohner von Eibelshausen, Steinbrücken und Ewersbach
Enthält: Vertrag zwischen der Gemeinde Burg, den Einfahrtgenossen zu Herborn und der Gemeinde Feldbach über Weiderechte und die Holzfällerei 'an dem Eckersberg'
Enthält: Lehensvergabe über Beilstein, Liebenscheid und Mengerskirchen
Enthält: Urfehde der Einwohner von Hainchen wegen der Sammlung von Holz im herrschaftlichen Wald
Enthält: Belehnung des nassau-oranischen Hofmeisters von Wilbrecht mit Lehen in Rübenach
Enthält: Verkauf von Grundstücken durch Theys Schomacher in Oberhadamar an Rorich in Niederweyer
Enthält: Bestätigung des Erbbeutbriefs zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Anna von Schnellenberg im Stift Keppel durch die Grafen von Nassau
Enthält: Verkauf von Gütern in Diez durch Theis von Dussent in Koblenz an seinen Schwager Martin Zimmermann
Enthält: Testament des Grafen Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Emmerichenhain, Merenberg und Neukirch
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Manngeld durch das Kurfürstentum Köln
Enthält: Vergleich zwischen Limburg und Freiendiez über das Treiben von Hammeln durch die Metzger aus Limburg
Enthält: Verkauf der Hälfte des Hofes zu Manderbach
Enthält: Wittumsverschreibung der Gräfin Anna von Nassau-Weilburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ