Schuldbrief des Leonhardt Reitter, von jetzt auch Inhabers des Hueberguts vom Häsenberg, Öttinger Gerichts, und seine Ehweibs Regina (Beistand: Thoman Metz, Hormarksprokurators zu Alten Oetting) für U.Fr. Pfarrkirche zu Perach bzw. deren Zechpröbst Adam Doppelpaur daselbst und Cons. über 100 fl., welche sie bei Erkaufung gedachten, zur Probstei Altenötting eigentümlich gehörigen Hueberguts von Michael Hueber mit übernommen. S: Franz Wilhelm, Bischof zu Regenspurg etc., Probst zu Altenötting etc., Graf zu Warttenberg und Schaumburg, Herr zu Waldt und Hachenburg - auf Antragbei dem Probsteiverwalter und Hofmarksrichter Balthasar Conradt Hachenburger. SBZ: Bernhardt Piringer, Jäger zu Raitenhaslach und Sebastian Wibner zu Dielthamb Mermoser Gerichts.
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Schuldbrief des Leonhardt Reitter, von jetzt auch Inhabers des Hueberguts vom Häsenberg, Öttinger Gerichts, und seine Ehweibs Regina (Beistand: Thoman Metz, Hormarksprokurators zu Alten Oetting) für U.Fr. Pfarrkirche zu Perach bzw. deren Zechpröbst Adam Doppelpaur daselbst und Cons. über 100 fl., welche sie bei Erkaufung gedachten, zur Probstei Altenötting eigentümlich gehörigen Hueberguts von Michael Hueber mit übernommen. S: Franz Wilhelm, Bischof zu Regenspurg etc., Probst zu Altenötting etc., Graf zu Warttenberg und Schaumburg, Herr zu Waldt und Hachenburg - auf Antragbei dem Probsteiverwalter und Hofmarksrichter Balthasar Conradt Hachenburger. SBZ: Bernhardt Piringer, Jäger zu Raitenhaslach und Sebastian Wibner zu Dielthamb Mermoser Gerichts.
Kollegiatstift Altötting Urkunden, BayHStA, Kollegiatstift Altötting Urkunden 446
GU Neuötting 602
Kollegiatstift Altötting Urkunden
Kollegiatstift Altötting Urkunden >> Nachträge
21. Juli 1651
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1651
Monat: 7
Tag: 21
Äußere Beschreibung: Orig., Papier; mit Propsteisekret.
Jahr: 1651
Monat: 7
Tag: 21
Äußere Beschreibung: Orig., Papier; mit Propsteisekret.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:43 MESZ