Protokoll Nr. 57/84.- Umlauf am 18. Mai 1984: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59300
DY 30/J IV 2/3/3663
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3663 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4088 Beschlussauszüge: DY 30/5628 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einsatz der Absolventen des Dreijahrlehrganges 1981/84 und des Einjahrlehrganges 1983/84 an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der Abteilung Territoriale Planung der Staatlichen Plankommission - Heinz - Eger - 3. Ausscheiden der Genossin Olga Meyer aus dem Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED - 4. Vorschlag der VR China, 1984 eine Studiendelegation unter Leitung des Stellvertreters des Ministers für Kultur der VR China im Rahmen einer Reise in mehrere europäische sozialistische Staaten in die DDR zu entsenden - 5. Durchführung einer Bürositzung der IDFF in Berlin - 6. Entsendung eines Lektors zu Fragen der Arbeit der Massenmedien nach Äthiopien - 7. Reise von zwei Genossen des Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED nach Kuba und Mexiko vom 21. Juni - 5. August 1984 - 8. Entsendung einer Delegation des DFD in die CSSR zur Teilnahme am Kongreß des Tschechoslowakischen Frauenbundes - 9. Entsendung einer Delegation der BERLINER KONFERENZ europäischer Katholiken (BK) zur Teilnahme am Internationalen Treffen junger Katholiken in Dänemark - 10. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR vom 9. - 25. Juni 1984 zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch in die USA - 11. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zu einem Informations- und Meinungsaustausch mit Vertretern der Österreichischen Friedensbewegung in Graz vom 11. - 17. Juli 1984 nach Österreich - 12. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zu einem Informations- und Meinungsaustausch mit Vertretern der "Schweizerischen Friedensbewegung" vom 18. - 23. Juni 1984 in die Schweiz - 13. Tagung des Internationalen Bonhoeffer-Komitees (IBK) in Hirschluch, Kreis Beeskow - 14. Teilnahme einer Delegation der DDR an der VII. Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes vom 22. Juli - 5. August 1984 in Budapest - 15. Entsendung des Folklore-Ensembles Suhl nach Belgien und in die Niederlande - 16. Teilnahme an der Arbeitstagung der Berliner und Wiener Urologen in Wien - 17. Bestätigung des ZPKK-Protokolls - 18. Auslandsreisen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3663 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4088 Beschlussauszüge: DY 30/5628 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einsatz der Absolventen des Dreijahrlehrganges 1981/84 und des Einjahrlehrganges 1983/84 an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der Abteilung Territoriale Planung der Staatlichen Plankommission - Heinz - Eger - 3. Ausscheiden der Genossin Olga Meyer aus dem Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED - 4. Vorschlag der VR China, 1984 eine Studiendelegation unter Leitung des Stellvertreters des Ministers für Kultur der VR China im Rahmen einer Reise in mehrere europäische sozialistische Staaten in die DDR zu entsenden - 5. Durchführung einer Bürositzung der IDFF in Berlin - 6. Entsendung eines Lektors zu Fragen der Arbeit der Massenmedien nach Äthiopien - 7. Reise von zwei Genossen des Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED nach Kuba und Mexiko vom 21. Juni - 5. August 1984 - 8. Entsendung einer Delegation des DFD in die CSSR zur Teilnahme am Kongreß des Tschechoslowakischen Frauenbundes - 9. Entsendung einer Delegation der BERLINER KONFERENZ europäischer Katholiken (BK) zur Teilnahme am Internationalen Treffen junger Katholiken in Dänemark - 10. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR vom 9. - 25. Juni 1984 zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch in die USA - 11. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zu einem Informations- und Meinungsaustausch mit Vertretern der Österreichischen Friedensbewegung in Graz vom 11. - 17. Juli 1984 nach Österreich - 12. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zu einem Informations- und Meinungsaustausch mit Vertretern der "Schweizerischen Friedensbewegung" vom 18. - 23. Juni 1984 in die Schweiz - 13. Tagung des Internationalen Bonhoeffer-Komitees (IBK) in Hirschluch, Kreis Beeskow - 14. Teilnahme einer Delegation der DDR an der VII. Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes vom 22. Juli - 5. August 1984 in Budapest - 15. Entsendung des Folklore-Ensembles Suhl nach Belgien und in die Niederlande - 16. Teilnahme an der Arbeitstagung der Berliner und Wiener Urologen in Wien - 17. Bestätigung des ZPKK-Protokolls - 18. Auslandsreisen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
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