Schriftwechsel von OB Fiehler in Fragen der Kultur
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BUR-0306-5
BUR Bürgermeister und Rat
Bürgermeister und Rat >> 02 Vom Erlaß des Gemeindeedikts (1818) bis zum Ende des 2. Weltkrieges (1945) >> 02.03 Bürgermeister >> 02.03.01 Leitung der Stadtverwaltung
1933-1944
Enthält u.a.: Turnhallenbau des Turnvereins München-Laim e.V. (1933), Zuschuß zu den Bayreuther Festspielen (1933), Gedenkbuch der Stadt, Buchmesse in München, Olav Gulbransson, Burghauser Tanzspiele im Rathaushof (1934), Kunstmaler J.B. Godron, Förderung der notleidenen Kunst, Besuch ungarischer Sänger, Maler Johann Mutter, Kuratorium für das Bühnenschiff "Pro Arte" in Bremen (1935), Schmetterlingsammlung Franz Dannehl, Geschäftsbetrieb im Historischen Stadtmuseum, Kraft-durch-Freude-Fahrten, Auftreten einer nichtarischen Schauspielerin im Schauspielhaus, Fasching (1935), "München, die Hauptstadt der Bewegung und der deutschen Kunst" (Ansprache auf Schallplatten) (1936), Hans Grässel, Amtstracht für Ratsherrn und städtisches Bedienungspersoral (Verhandlungen mit Emil Preetorius wegen Entwürfe) (1937), Kunstmaler Willy Moralt, Deutsch-Französisches Austauschlager (1937), Vorwort für eine Werbeschrift "München", Tag der deutschen Kunst (Ehrung von Frau Prof. Troost und Prof. Gall), Beziehung zu italienischen Orten, Maler Otto Scheinhammer (1938), Förderung der bildenden Künste, Führerbilder, Einser-Denkmal (1938-1939), Umbau des Schauspielhauses (1939), Freiburger Kunstwoche (1940), Kulturwoche (Geleitwort und Rede) (1942), Blindenwesen (1942), Prof. Georg Fuchs (1943), Freiherr-vom-Stein-Gedenkfeier in Nassau und Frankfurt (1943), Honorarforderungen von Prof. Wilhelm Stroß (Stroß-Quartett), Personalabzug aus dem Bereich des Kulturamtes
Archivale
Aktenbildung im Archiv
Dannehl, Franz
Fiehler, Karl, OB
Fuchs, Prof. Georg
Gall, Prof.
Godron, J. B.
Grässel, Hans
Gulbransson, Olav
Moralt, Willy
Mutter, Johann
Preetorius, Emil
Scheinhammer, Otto
Stein, Freiherr, von, Gedenkfeier
Stroß, Wilhelm
Troost, Gerdy
Bremen
Frankfurt am Main
Frankreich, deutsch-französisches Austauschlager
Italien, Beziehungen
Laim
München, Werbeschrift
Nassau
Amtstracht für Ratsherrn
Bayreuther Festspiele
Bedienstete, städtische
Bildende Kunst
Blindenwesen
Buchmesse
Bühnenschiff in Bremen
Burghauser Tanzspiele
Denkmal für die "Einser"
Deutsch-französisches Austauschlager
Deutsche Kunst, Tag der
Fasching
Festspiele, Bayreuth
Freiburger Kunstwoche
Führerbilder
Gedenkbuch der Stadt
Gedenkfeier, Freiherr-von-Stein
Hauptstadt der Bewegung
Juden (Nicht-Arier)
Jugendaustausch
Kleiderordnung, (Amtstracht 1937)
Kraft-durch-Freude-Fahrten
Kulturamt
Kulturfragen
Kunst
Kunstwoche, Freiburger
Maler, Johann Mutter
Militär, "Einser-Denkmal"
Museum, Stadt-
Musik
Musik, Stroß-Quartett
Nicht-Arier
Notleidende Kunst
Personalwesen
Pro Arte, Bühnenschiff
Rathaus, Neues
Schauspielhaus
Schmetterlingssammlung Dannehl
Stadtmuseum
Stadtrat
Tag der deutschen Kunst
Tanzspiele, Burghauser
Theater (Oper), Bühnenschiff in Bremen
Theater, Schauspielhaus
Turnhallenbau, Laim
Turnverein, Laim
Ungarische Sänger
Vereine
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
28.04.2025, 09:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv München (Archivtektonik)
- 2. Akten und Amtsbücher (Tektonik)
- 2.1. Stadtverwaltung (Tektonik)
- Bürgermeister und Rat (Bestand)
- 02 Vom Erlaß des Gemeindeedikts (1818) bis zum Ende des 2. Weltkrieges (1945) (Gliederung)
- 02.03 Bürgermeister (Gliederung)
- 02.03.01 Leitung der Stadtverwaltung (Gliederung)