Kaiser Friedrich III. verleiht Ambrosius Roth ("Rot") in Ulm nach dem Tod seines Bruders Lazarus Roth ein Drittel der Rothmühle im Wörth bei Ulm [Roth- oder Bürglensmühle, abgegangen Bereich Friedrich-Ebert-Straße 8, Lagerbuch Nr. 281/2]. Der Mühlenanteil ist Reichslehen.
Vollständigen Titel anzeigen
E Schad Urkunden, 071
U 5 Lade 1; E Schad Urkunden 2, Nr. 71
E Schad Urkunden Patrizierarchiv Schad Urkunden
Patrizierarchiv Schad Urkunden >> 07. Grund- und Lehenbesitz >> 07.18. Ulm >> 07.18.05. Roth- bzw. Bürglensmühle
1480 Mai 27.
Archivale
Ort: Wien
Siegler: Kaiser Friedrich III.
Sprache: Deutsch
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Perg.
Siegelbefund: An Pergamentstreifen anhängend, rotes Wachs und unbeschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (15. Jh.)
Anmerkungen: Ein vom Propst des Stifts St. Michael zu den Wengen in Ulm am 28. Juni 1484 ausgefertigtes Vidimus dieser Urkunde liegt unter E Schad Urkunden Nr. 082
Datum: Geben in vnnserer stat Wienn am sibenundzweintzigisten tag des moneds may 1480, vnnserer reiche des Römischen im einunduierczigisten, des keyserthumbs im newnundzweinczigisten vnd des Hungerischen im zweyundzweintzigisten jarenn
Siegler: Kaiser Friedrich III.
Sprache: Deutsch
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Perg.
Siegelbefund: An Pergamentstreifen anhängend, rotes Wachs und unbeschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (15. Jh.)
Anmerkungen: Ein vom Propst des Stifts St. Michael zu den Wengen in Ulm am 28. Juni 1484 ausgefertigtes Vidimus dieser Urkunde liegt unter E Schad Urkunden Nr. 082
Datum: Geben in vnnserer stat Wienn am sibenundzweintzigisten tag des moneds may 1480, vnnserer reiche des Römischen im einunduierczigisten, des keyserthumbs im newnundzweinczigisten vnd des Hungerischen im zweyundzweintzigisten jarenn
Friedrich III., dt. Kaiser
Roth, Parizierfamilie - Ambrosius
Roth, Parizierfamilie - Lazarus
Ulm - Roth- bzw. Bürglensmühle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-04-03T13:15:31+0200
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International