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Redaktion Sinn und Form: Korrespondenz mit Autoren 1986
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Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.1. Schriftwechsel mit Autoren
(1985), 1986
Enthält: Texte, Korrespondenz zu veröffentlichten und unveröffentlichten Beiträgen und Übersetzungen, u.a. mit Jörg Albert, Walter Bruno Berg, Ruth Berghaus, Peter Biele, Thomas Böhme, Helmut Böttiger, Günter de Bruyn, Heinz Czechowski, Friedrich Dieckmann, Kurt Drawert, Heinz Drescher, Heinz Drewiok, Günter Ebert, Volker Ebersbach, Adolf Endler, Elke Erb, Christian Fichtl, Renate Florstedt, Wieland Förster, Anne Fried, Michael Funke, Harald Gerlach, Kristina Gerstner, Erwin Geschonneck, Günter Gießler, Werner Gotzmann, Gisela Graf, Jürgen Grambow, Thomas Grimm, Ralph Grüneberger, Uwe Grüning, Klaus Hammer, Wolfgang Harich, Eberhard Haufe, Harald Hauser, Bernd Heimberger, Helmut Heintze, Horst Heintze, Hans Marquardt, Uwe Heit, Kerstin Hensel, Stephan Hermlin, Joachim Herz, Friedrich Hitzer, Rolf Hochhuth, Dietmar Hochmuth, Wolfgang Hradsky, Rudolf Schottlaender, Walter Huder, Andreas Huyssen, Hans-Jochen Irmer, Johannes Irmscher, Jürgen Israel, Elmar Jansen, Walter Jens, Heinz Kamnitzer, Wolfgang Karalus, Eva Kaufmann, Thomas Keck, Henryk Keisch, Reiner Kerndl, Alfred Klein, Wolfgang Klein, Freya Klier, Wolfgang Koeppen, Erich Köhler, Uwe Kolbe, Marianne Konzag, Jörg Kowalski, Gisela Kraft, Angela Krauß, Jürgen Kuczynski, Josef Kurz, Asteris Koutoulas, Marianne Lange, Helmut Maletzke, Jan Martinec, Siegfried Matthus, Wolfgang Matzke, Phillip McKnight, Steffen Mensching, Georg Möller, Enrico Mönke, Brunhild de la Motte-Sherman, Benno Müller-Hill, Bernd Müller, Henning Müller, Joachim Nowotny, Hans-Georg Odenthal, Detlef Opitz, Bert Papenfuß-Gorek, Lia Pirskawetz, Hans-Martin Pleßke, Martin Pohl, Dieter Pommerenke, Grit Poppe, Matthias Poppe, Hans-Ulrich Prautzsch, Arno Reinfrank, Klemenz Renolder, Hans Richter, Hans-Peter Rohde, Theodor Rosenhauer, Gerhard Rothbauer, Hans-Jörg Rother, Hilde Rubinstein, Günther Rücker, Peter Rühmkorf, Helmut Sakowski, Wolfgang Sämann, Rainer Schedlinski, Jochen Schmidt, Viktor Schnittke, Rudolf Schottlaender, Helga Schubert, Rosemarie Schuder-Hirsch, Klaus Schuhmann, Max Walter Schulz, Ernst Schumacher, Peter Schütt, Ernst Josef Schwarz, Dirk Steiner, Armin Stolper, Rudi Strahl, Brigitte Struzyk, Holger Teschke, Jochanaan Christoph Trilse-Finkelstein, Lothar Trolle, Heidi Urbahn de Jaurgui, Winfried Völlger, Klaus Walther, Wolfgang von Wangenheim, Erhard Weinholz, Georg Wenzel, Hans-Georg Werner, Ursula Wertheim, Wolfgang Widdel, Klaus-Dieter Winzer, Christine Wolter, Manfred Wolter, Hartmut Zenker
Redaktion Sinn und Form
5 Mappen, 729 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.