Korrespondenz Juni - August 1988: X - Z
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Bü 113
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004)
Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004) >> 17. Korrespondenz Juni - August 1988
1988
Enthält: Korrespondenzpartner: Helmut Xander, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Landesentwicklungsgesellschaft Baden-Württemberg mbH, Stuttgart; Jürgen Zielinski, Künstlerischer Leiter des Kinder-und Jugentheaters am Landestheater Württemberg-Hohenzollern, Tübingen
Enthält auch: Alexander Heisler, Vorsitzender des Internationalen Zelt-Musik-Festivals e.V., Freiburg; Andreas Werther, Veranstalter des Kulturfestivals "Das Ulmer Zelt", Ulm; Peter Langer, Veranstalter des Kulturfestivals "Das Ulmer Zelt", Ulm; Dr. Pfreundschuh, Vorsitzender der Schlossfestspiele Zwingenberg am Neckar e.V., Mosbach
Darin: "Mitteilungen über Wissenschaft und Kunst", 8. Jahrgang Nr. 3/4, Stuttgart 11. April 1988 herausgegeben vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Enthält auch: Alexander Heisler, Vorsitzender des Internationalen Zelt-Musik-Festivals e.V., Freiburg; Andreas Werther, Veranstalter des Kulturfestivals "Das Ulmer Zelt", Ulm; Peter Langer, Veranstalter des Kulturfestivals "Das Ulmer Zelt", Ulm; Dr. Pfreundschuh, Vorsitzender der Schlossfestspiele Zwingenberg am Neckar e.V., Mosbach
Darin: "Mitteilungen über Wissenschaft und Kunst", 8. Jahrgang Nr. 3/4, Stuttgart 11. April 1988 herausgegeben vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst
1 Bü
Archivale
2018-12-31
Heisler, Alexander; Arzt, Konzertveranstalter, 1949-
Werther, Andreas
Xander, Helmut; Funktionär, Geschäftsführer, Kommunalpolitiker, 1938-2019
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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