Umzug der Akademie in das Gebäude in der Hermann-Matern-Straße 1976
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AdK-O 3791
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.7. Sonstiges >> 02.7.1. Sonstige Angelegenheiten
1976
Enthält: Vermerke, Lageplan vom Robert-Koch-Platz, Korrespondenz von vor allem Konrad Wolf mit der Aufbauleitung Sonderbauvorhaben Berlin (Erhard Gißke), dem Ministerium für Kultur (Hans-Joachim Hoffmann, Wilfried Maaß), das Ministerrat (Horst Sindermann, Günter Mittag, Dr. Möbius), dem Zentralkomitee der SED (Kurt Hager), betr. - Abgabe des Hauses am Robert-Kochplatz an den Sonderbaustab Berlin für die Zeit der Bauvorhaben zur Erweiterung der Charité; - Übersicht der notwendigen Baumaßnahmen im Zuge der Rekonstruktion des Gebäudes am Pariser Platz; - Aufstellungen über den Raumbedarf der Akademie für eine weitgehend zentralisierte Unterbringung; - Räumung des Hauses; - Übernahme der Ausstellungsräume im Marstall, u.a. Schreiben von Hans-Joachim Hoffmann mit Mitteilung zur Übergabe der Räume an die Akademie; - Gespräch mit Kurt Hager, Sitzungen und Präsidiumsvorlage zum Beschluß des Politbüros über die Raumsituation der Akademie vom 16.3.1976; - Probleme bei der Zusammenarbeit mit dem Sonderbaustab; - Anträge auf Anschluß an das Telefonnetz der Regierungsleitung, auf fertigstellung der Heizungsanlage;
Direktion
1 Mappe, 106 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 3792
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ