Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 136
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1971
Enthält: Uwe von Ahlften; Anastassios Alexiu; Arfst-Jürgen Arfsten; Lutz Martin Basedow; Ingrid Bauer; Ulrich Walter Bauer; Christa Baum,geb.Diener; Horst-Gerhard Becker; Hans Thomas Beckh; Philipp Beckhove; Dietrich Behrendt; Gerhard Hans Bens; Erhard Heinrich Berger; Jens Bergermann; Klaus-Peter Bethge; Mohamed Adib Bidaoui; Horst Rudolf Wilhelm Biermann; Birgitt Dagmar Birnbaum,geb.Wunsch; Frank Georg Birnbaum; Karl-Otto Bischoff; Djahanbakhsch Bitaraf; Alfred Hermann Böcking; Gisela Bol,geb.Ernst; Dieter Bombel; Volker Borgmann; Hans-Joachim Both; Ernst Theo Brand; Heinz Brandorff; Ulrich Brehmer; Barbara Breithaupt; Meinrad Benedikt Brunner; Horst Buchner; Jürgen Buck; Claus Walter Büchmann; Günter Burgey; Ute Christmann; Rüdiger Christoffel; Ulrich Karl Richard Cochius; Manfred Eduard Andreas Crone; Rudolf Hermann Cuhlmann; Parwin Darabi; Urda Margarete Berta Dedio ,geb.Röpke; Katharina Dichgans; Barbara Dilger,geb.Weselmann; Klaus Dilger; Ulrich Richard Dorn; Nelson Edgardo Driban; Christiane Dülffer,geb.Wetz; Hedwig Dürr,geb.Reimann-Dubbers; Anita Zahradnik,geb.Echle; Hans-Joachim Ecker; Klara Siglinde Eisele; Theophylaktos Emmanouilidis; Herbert Enders; Johanna Elisabeth Engelke,geb.Wychodil; Felicia Ermeneux,geb.Sassen; Ernst von Euen; Hans-Jochen Fabian; Wolfgang Fehling; Cordula Maria Elisabeth Filser; Barbara Fischell; Hermann Flux; Maria Carmen Franck-Hanusch; Waltraud Charlotte Frank; Karl Frei; Volker Gabriel; Monika Maria Gail; Jutta Ganter,geb.Schlickewei; Herbert Geßner; Bodo Gläser; Eduard Johann Baptist Götz; Christian Gruhn; Steffen Grundmann; Wolfgang Güttel; Klaus Peter Haap; Gudrun Haas; Werner Haas; Klaus Haase; Gerhardt Johannes Hagemann; Klaus Hahn; Peter Hans Albert Harding; Anton Branislav Hartmann; Roland Haug; Michael Karl Theodor Heck; Hans-Ulrich Heesemann; Margit Maria Karolina Heidenreich,geb.v.Herder; Robert Heidenreich; Ulrich Heiderhoff; Iris Maria Heilig,geb.Woiczischke; Giok Swan Heinze,geb.Thung; Armin Georg Hebst; Dr.med.vet.Jost Hildebrandt; Dietmar Hintze; Karl-Heinz Höblinger; Fritz Dieter Hoelzer; Peter Jürgen Hucker; Sabine Elisabeth Hucker,geb.Roth; Hedwig Adelheid Huismans; Hans Theodor Jacke; Ursula Marianne Jäger,geb.Schafheutle; Monika Jochmann; Peter Michael Jochmann; Gerhard Michael Johanssen; Dirk Hartmut Kaiser; Marion Constanze Kaiser,geb.Kudicke; Peter Kaiser; Volker Kaiser; Wolfgang Hans Kaiser; Paul Kamgang; Helmut Kapp; Bodo Karacz; Mukhtar Ahmed Khan; Khodarahm Kiani; Wolfgang Ulrich Killian; Hildburg Elisabeth Kindt; Adolf Klauth; Ulrich Klein; Renate Knauer; Uta Knebl; Roland Karl Heiner Koch; Horst Hermann Köhl; Gerrit H.A.Köhne; Barbara Renate Kolb; Rainer Kolzer; Renate Koops-Kleinschmidt,geb.Kleinschmidt; Karl-Heinz Kortemme; Dorothea Krautwald; Klaus Krebber; Gertrud Henriette Maria Krebber-Hedke,geb.Hedke; Friedrich Jürgen Krebs; Peter Ottokar Kreiter; Karl Christian von Kries; Jürgen Krischick; Heinz Krönert; Peter-Jürgen Kuben; Brigitte Luise Elisabeth Kühn; Hans Peter Kupferschmid; Raimar Kuprasch; Barbara Kusche
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ