Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Moritz; Herzog August; Hermann Ungefug; dem zum Kurfürsten entsandten Rat Simon Bing; Dr. Georg Komerstadt. - Dabei: Schreiben Herzog Heinrichs von Braunschweig an Kurfürst Moritz vom 28. April 1553; des sächsischen Hofpredigers Magister Christian Schütz an Herzog August; Wilhelms v. Schachten an Hermann v. Hundelshausen. Eigenhändiges Gutachten Melanchthons. (Vom Kurfürsten am 14. Mai 1553 dem Landgrafen übersandt. Gedruckt im Corpus Reformatorum Bd. 8 S. 75 (Nr. 5376))
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Moritz; Herzog August; Hermann Ungefug; dem zum Kurfürsten entsandten Rat Simon Bing; Dr. Georg Komerstadt. - Dabei: Schreiben Herzog Heinrichs von Braunschweig an Kurfürst Moritz vom 28. April 1553; des sächsischen Hofpredigers Magister Christian Schütz an Herzog August; Wilhelms v. Schachten an Hermann v. Hundelshausen. Eigenhändiges Gutachten Melanchthons. (Vom Kurfürsten am 14. Mai 1553 dem Landgrafen übersandt. Gedruckt im Corpus Reformatorum Bd. 8 S. 75 (Nr. 5376))
3, 2771
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.3 Sachsen, Albertinische Linie
Mai 1553
Enthält: 1553 (April) Mai. Antwort des Kaisers an die zu Neuenschloß versammelten Fürsten und den Bischof von Würzburg wegen der Rüstungen des Markgrafen Albrecht von Brandenburg, wegen der braunschweigischen und anderer Irrungen
Enthält: Tag zu Frankfurt mit kaiserlichen Kommissaren (16. Mai). Gesandtschaft Markgraf Albrechts an den Kurfürsten. Herzog Erich von Braunschweig rüstet zu Gunsten des Markgrafen Albrecht. Zahlung der noch rückständigen 18000 Gulden durch Kurfürst Moritz an den Landgrafen. Zusammenkunft der Theologen in Erfurt
Enthält: der Kurfürst übersendet Melanchthons Gutachten dazu. Schreiben Herzog Heinrichs von Braunschweig über seine Haltung gegenüber Hessen. Einigung zwischen dem Bischof von Münster und Herzog Philipp Magnus von Braunschweig. Befehl des Landgrafen an die Adligen, die dem Grafen von Mansfeld im letzten Feldzug gedient haben, die Herzog Heinrich entfremdeten Güter usw. zu restituieren. Antwort des Kurfürsten an die Gesandten des Markgrafen Albrecht, Graf Georg Ernst von Henneberg und Siegmund von Lochau (Luchaw). Rückgabe der Verschreibungen der Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg wegen der Gefangenschaft des Landgrafen. Der Kurfürst setzt sich bei Herzog Heinrich auf Bitte des Landgrafen für die Schonung der Grafschaft Waldeck ein. Landgraf und Kurfürst schreiben gemeinsam an Herzog Erich seiner Rüstungen wegen. Zusammenkunft zwischen dem Kurfürsten und Herzog Heinrich in Torgau. Neuer Tag zu Halberstadt zwischen Herzog Heinrich und den Junkern, die am Zuge des Grafen von Mansfeld teilgenommen haben
Enthält: Vermittlung der Kurfürsten von Brandenburg und Sachsen. Unterstützung der Truppenwerbungen für den Bischof von Würzburg durch Kursachsen und Hessen. Herzog Heinrichs Forderungen an Hans v. Stockhausen, Hermann v.d. Malsburg und die Grafen von Waldeck. Nachrichten über den Kriegszug des Markgrafen Albrecht. Annahme von Reitern durch den Römischen König in Böhmen. Tag zu Eisenberg in den Irrungen zwischen dem Kurfürsten und Herzog Johann Friedrich dem Älteren von Sachsen. Der Landgraf bittet den Kurfürsten, bei Herzog Philipp Magnus von Braunschweig für Schuldenerlaß des Grafen Kurt (Konrad) von Tecklenburg einzutreten. Antwort des Kurfürsten an die wegen des Wittums der Herzogin von Rochlitz zu ihm entsandten hessischen Räte Hermann v. Hundelshausen und Simon Bing. Rückzug Herzog Erichs von Braunschweig. Pfändung der in Hessen liegenden Güter des Hofpredigers Magister Christian Schütz, Sohnes des zu Rochlitz verstorbenen früheren Pfarrers von Waldkappel Johann Schütz, durch die Gläubiger seines ältesten Bruders. Angebliches Bündnis zwischen Herzog Erich, Markgraf Albrecht, Herzog August, dem gewesenen Kurfürsten Johann Friedrich und den See- und Hansestädten. Die letzten 18000 Gulden werden am 18. Mai an Ungefug in Salza bezahlt. Brief des Markgrafen Albrecht an die Herzogin Elisabeth (von Braunschweig, Gräfin von Henneberg) zu Münden: er wünscht, eine Post durch Hessen zu legen. Bemühungen des Königs von Frankreich um Frieden mit dem Kaiser an der niederländischen Grenze. Herzog Heinrich beabsichtigt, den Bischöfen von Würzburg und Bamberg zuzuziehen. Sendung Johann Nordecks zu Herzogin Elisabeth in Münden
Enthält: dessen Bericht
Enthält: vgl. Nr. 1942. Herzog Erich bittet Kurfürst Moritz sowie die Herzöge von Mecklenburg und Preußen, die Grafen von Mansfeld zum Verzicht auf die Herrschaft Römhild zu Gunsten des Grafen Poppo von Henneberg zu bewegen
Enthält: Tag zu Frankfurt mit kaiserlichen Kommissaren (16. Mai). Gesandtschaft Markgraf Albrechts an den Kurfürsten. Herzog Erich von Braunschweig rüstet zu Gunsten des Markgrafen Albrecht. Zahlung der noch rückständigen 18000 Gulden durch Kurfürst Moritz an den Landgrafen. Zusammenkunft der Theologen in Erfurt
Enthält: der Kurfürst übersendet Melanchthons Gutachten dazu. Schreiben Herzog Heinrichs von Braunschweig über seine Haltung gegenüber Hessen. Einigung zwischen dem Bischof von Münster und Herzog Philipp Magnus von Braunschweig. Befehl des Landgrafen an die Adligen, die dem Grafen von Mansfeld im letzten Feldzug gedient haben, die Herzog Heinrich entfremdeten Güter usw. zu restituieren. Antwort des Kurfürsten an die Gesandten des Markgrafen Albrecht, Graf Georg Ernst von Henneberg und Siegmund von Lochau (Luchaw). Rückgabe der Verschreibungen der Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg wegen der Gefangenschaft des Landgrafen. Der Kurfürst setzt sich bei Herzog Heinrich auf Bitte des Landgrafen für die Schonung der Grafschaft Waldeck ein. Landgraf und Kurfürst schreiben gemeinsam an Herzog Erich seiner Rüstungen wegen. Zusammenkunft zwischen dem Kurfürsten und Herzog Heinrich in Torgau. Neuer Tag zu Halberstadt zwischen Herzog Heinrich und den Junkern, die am Zuge des Grafen von Mansfeld teilgenommen haben
Enthält: Vermittlung der Kurfürsten von Brandenburg und Sachsen. Unterstützung der Truppenwerbungen für den Bischof von Würzburg durch Kursachsen und Hessen. Herzog Heinrichs Forderungen an Hans v. Stockhausen, Hermann v.d. Malsburg und die Grafen von Waldeck. Nachrichten über den Kriegszug des Markgrafen Albrecht. Annahme von Reitern durch den Römischen König in Böhmen. Tag zu Eisenberg in den Irrungen zwischen dem Kurfürsten und Herzog Johann Friedrich dem Älteren von Sachsen. Der Landgraf bittet den Kurfürsten, bei Herzog Philipp Magnus von Braunschweig für Schuldenerlaß des Grafen Kurt (Konrad) von Tecklenburg einzutreten. Antwort des Kurfürsten an die wegen des Wittums der Herzogin von Rochlitz zu ihm entsandten hessischen Räte Hermann v. Hundelshausen und Simon Bing. Rückzug Herzog Erichs von Braunschweig. Pfändung der in Hessen liegenden Güter des Hofpredigers Magister Christian Schütz, Sohnes des zu Rochlitz verstorbenen früheren Pfarrers von Waldkappel Johann Schütz, durch die Gläubiger seines ältesten Bruders. Angebliches Bündnis zwischen Herzog Erich, Markgraf Albrecht, Herzog August, dem gewesenen Kurfürsten Johann Friedrich und den See- und Hansestädten. Die letzten 18000 Gulden werden am 18. Mai an Ungefug in Salza bezahlt. Brief des Markgrafen Albrecht an die Herzogin Elisabeth (von Braunschweig, Gräfin von Henneberg) zu Münden: er wünscht, eine Post durch Hessen zu legen. Bemühungen des Königs von Frankreich um Frieden mit dem Kaiser an der niederländischen Grenze. Herzog Heinrich beabsichtigt, den Bischöfen von Würzburg und Bamberg zuzuziehen. Sendung Johann Nordecks zu Herzogin Elisabeth in Münden
Enthält: dessen Bericht
Enthält: vgl. Nr. 1942. Herzog Erich bittet Kurfürst Moritz sowie die Herzöge von Mecklenburg und Preußen, die Grafen von Mansfeld zum Verzicht auf die Herrschaft Römhild zu Gunsten des Grafen Poppo von Henneberg zu bewegen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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