Errichtung eines Elektrizitätswerkes für die Gemeinde Eving
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22, 122
Bestand 17 - 22 o 4
22 Amt Eving (1905-1914)
Amt Eving (1905-1914) >> 07 Öffentliche Betriebe und Einrichtungen >> 07.03 Elektrizitätsversorgung
1898 - 1907 (1872)
Enthält u.a.: Verträge zwischen den Gemeinden Barop, Menglinghausen, Kirchhörde 1898 sowie der Gemeinde Castrop mit der Aktiengesellschaft für Gas und Elektrizität in Köln wegen Gasbeleuchtung der Straßen; Vertrag zwischen der Gemeinde Eickel und dem Gasingenieur Carl Brandt wegen Beleuchtung der Straßen, 1872; Vertrag zwischen der Gemeinde Eving und der Gelsenkirchener Bergwerks AG wegen Lieferung von elektrischer Energie, 1902; Skizze der Fassade; Firmenangebote; Firmenbroschüren; mehrere Druckschriften: M. Krone, Elektrizitätswerke mit Gasmaschinenbetrieb, Berlin 1900 (Sonderdruck der Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure, Bd.44); Gebr. Körting, Der Nutzen der Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere im Dienste der Städte, Hannover 1900 (140 S.); Prof. Dr. J. H. Vogel, Das Acetylenlicht, Berlin 1900 (16 S.); Dr. Hugo Strache, Beleuchtung mit Wassergas, Wien 1900
Archivale
Brandt, Carl; Gasingenieur
Barop, Gasbeleuchtung
Castrop, Gasbeleuchtung
Eickel, Straßenbeleuchtung
Hannover, Firma Körting
Kirchhörde, Gasbeleuchtung
Köln, Aktiengesellschaft für Gas und Elektrizität
Menglinghausen, Gasbeleuchtung
Elektrizitätswerke Krone
Gasbeleuchtung, Straßen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ
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