E 10/N 132 Teilnachlass Familie Kieser (Bestand)
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E 10/N 132
Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> E: Fremdprovenienzen >> E 10: Kleinere Nachlässe
1924-1929, 1940-1941
Form und Inhalt: Der Teilnachlass enthält nur private Korrespondenz von Robert Kieser und seiner Frau Elisabeth Kieser, geb. Bacher (Heirat 1928). Die meisten persönlichen Briefe stammen aus der Zeit 1924 bis 1929. Robert Kieser studierte in Tübingen Philosophie und wohnte am Klosterberg 6. Elisabeth Bacher wohnte in Schorndorf, Marktplatz 14. Es gibt außerdem einige Briefe von Verwandten und Freunden bzw. Studienkollegen.
Die Korrespondenz aus der Zeit 1940 bis 1941 enthält Feldpostbriefe (adressiert an Regierungsrat Kieser, Luftgaupostamt Paris) zwischen den Eheleuten sowie von Robert Kieser an seine Tochter Edith. 1941 bekam das Ehepaar Kieser einen Sohn, zu diesem Anlass gibt es zahlreiche Glückwunschschreiben.
Der Teilnachlass stammt aus einem Konvolut, dass im Dezember 2001 von Herrn Peter Münzenmaier, 70329 Stuttgart erworben wurde. Bücher und ein Film wurden in die Bibliothek eingereiht, Ansichtskarten in die Fotosammlung. Ein Zusammenhang zwischen dem Film (Film 27) und dem Nachlass Kieser ist wohl nicht vorhanden.
Die Korrespondenz aus der Zeit 1940 bis 1941 enthält Feldpostbriefe (adressiert an Regierungsrat Kieser, Luftgaupostamt Paris) zwischen den Eheleuten sowie von Robert Kieser an seine Tochter Edith. 1941 bekam das Ehepaar Kieser einen Sohn, zu diesem Anlass gibt es zahlreiche Glückwunschschreiben.
Der Teilnachlass stammt aus einem Konvolut, dass im Dezember 2001 von Herrn Peter Münzenmaier, 70329 Stuttgart erworben wurde. Bücher und ein Film wurden in die Bibliothek eingereiht, Ansichtskarten in die Fotosammlung. Ein Zusammenhang zwischen dem Film (Film 27) und dem Nachlass Kieser ist wohl nicht vorhanden.
Münzenmaier, Peter
Kieser, Robert und Elisabeth
0,4 lfd. m
Bestand
Kieser, Robert
Bacher, Elisabeth
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:21 MESZ