Wilhelm Ferdinand Ludwig Scheffer (Sammelmappe)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Nr. 133
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
Anfang 19. Jh.
Beschreibung:
318 Bl • 36,5 x 23,5 • Stuttgart • Anfang 19. Jh.
Konzeptlagen in Halbleinenumschlag, 19. Jh. • Enthielt (nach 316v) früher Hs 48e III, 147-148.
Enthält: {WILHELM FERDINAND LUDWIG} SCHEFFER : MISCELLANEEN AUS DEM NACHLASS. Inhalt:
2r-43v >Materialien, die Schicksale, Duldung und Aufnahme der Juden im Herzogthum Würtemberg betreffend<. Sammlung von Reskripten und Exzerpten nach Sachrubriken; Zahl der Juden 1809/10 und 1818; Unterlagen für LBS Cod. hist. Q 334, vgl. W. GRUBE, ZWLG 2 (1938) 127f. Beigelegt (44rv) eine Ausleihgenehmigung von 1923.
48r-218v {BESCHREIBUNGEN VON WÜRTTEMBERG}. (48r-70v) Ortslisten mit Einwohnerzahlen 1810, (72r-170r) Konzepte zur Beschreibung der Landvogteien 7 (Jagst), 8 (Kocher), 10 (Alb), 11 (Donau), 12 (Bodensee), (185r-218v) 56 Kloster- und Oberämter Altwürttembergs nach dem Alphabet.
220r-295v Orts- und Personenindex zu SCHEFFERS >Directorium über die bisher bekannte gedruckte Urkundensammlungen<, LBS Cod. hist. Fol. 557b, III, 4; ein Editorenverzeichnis dazu HStA A 265 Bü 212.
297r-316v {EXZERPTE UND NOTIZEN}. (297r-298v) Feyer des Neujahrstags (Morgenblatt 15 (1821) 637-639), (299r-300r) Der sogenannte Gute Tag in den deutschen Urkunden des Mittelalters, (301r-303v) Bemerkungen über die Leibeigenschaft in Württemberg, im Anschluß an eine Besprechung von N. KINDLINGER, Geschichte der deutschen Hörigkeit, 1819 (Jenaer allgemeine Literatur - Zeitung 1820 Nr. 60 S. 9-15), (304r) Liste der Württemberg im Ausgleich mit Bayern, 13. Okt. 1806, zugesprochenen ritterschaftlichen Territorien, (305r-316v) Auszüge aus C. G. REICHARD, Über den Limes (Neue allgemeine geographische Ephemeriden 10 (1822) 347-394).
318 Bl • 36,5 x 23,5 • Stuttgart • Anfang 19. Jh.
Konzeptlagen in Halbleinenumschlag, 19. Jh. • Enthielt (nach 316v) früher Hs 48e III, 147-148.
Enthält: {WILHELM FERDINAND LUDWIG} SCHEFFER : MISCELLANEEN AUS DEM NACHLASS. Inhalt:
2r-43v >Materialien, die Schicksale, Duldung und Aufnahme der Juden im Herzogthum Würtemberg betreffend<. Sammlung von Reskripten und Exzerpten nach Sachrubriken; Zahl der Juden 1809/10 und 1818; Unterlagen für LBS Cod. hist. Q 334, vgl. W. GRUBE, ZWLG 2 (1938) 127f. Beigelegt (44rv) eine Ausleihgenehmigung von 1923.
48r-218v {BESCHREIBUNGEN VON WÜRTTEMBERG}. (48r-70v) Ortslisten mit Einwohnerzahlen 1810, (72r-170r) Konzepte zur Beschreibung der Landvogteien 7 (Jagst), 8 (Kocher), 10 (Alb), 11 (Donau), 12 (Bodensee), (185r-218v) 56 Kloster- und Oberämter Altwürttembergs nach dem Alphabet.
220r-295v Orts- und Personenindex zu SCHEFFERS >Directorium über die bisher bekannte gedruckte Urkundensammlungen<, LBS Cod. hist. Fol. 557b, III, 4; ein Editorenverzeichnis dazu HStA A 265 Bü 212.
297r-316v {EXZERPTE UND NOTIZEN}. (297r-298v) Feyer des Neujahrstags (Morgenblatt 15 (1821) 637-639), (299r-300r) Der sogenannte Gute Tag in den deutschen Urkunden des Mittelalters, (301r-303v) Bemerkungen über die Leibeigenschaft in Württemberg, im Anschluß an eine Besprechung von N. KINDLINGER, Geschichte der deutschen Hörigkeit, 1819 (Jenaer allgemeine Literatur - Zeitung 1820 Nr. 60 S. 9-15), (304r) Liste der Württemberg im Ausgleich mit Bayern, 13. Okt. 1806, zugesprochenen ritterschaftlichen Territorien, (305r-316v) Auszüge aus C. G. REICHARD, Über den Limes (Neue allgemeine geographische Ephemeriden 10 (1822) 347-394).
318 Bl ; 36,5 x 23,5
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ