1887 - 1888
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VdBK-1867 4106
1221-1 - 1222-3
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
ohne Datum [ohne Datum [1866 - 2012]]
Enthält: 1 Artikel über Jahresversammlung des VKKB 1887 aus Illustrirte Frauen-Zeitung, Nr. 18, 29.05.1887, Fotos 1 Artikel über Jahresversammlung des VKKB 1887 aus Die Kunst für Alle, 2. Jg., Heft 17, 01.06.1887, Kopien 1 Artikel über Weihnachtsmesse des VKKB aus Illustrirte Frauen-Zeitung, 23.12.1887, [schlecht lesbares] Foto 1 Artikel über Weihnachtsmesse des VKKB aus Die Kunst für Alle, 3. Jg., Heft 7, 01.01.1888, Kopien 1 Artikel über Verlosung des VKKB aus Illustrirte Frauen-Zeitung, 15. Jg., Januar 1888, Foto, Kopie 1 Rezension der 11. VKKB-Ausstellung aus Kunstchronik, 23. Jg., Nr. 20, 23.02.1888, Kopien 1 Artikel über Weihnachtsmesse des VKKB aus Die Kunst für Alle, IV. Jg., Heft 6, 15.12.1888, Kopien
Kopien: 9 Bl. 4 Fotos, Farbe, 9x13 cm
Archivale
Lehnert, Hildegard
Kirschner, Marie-Luise
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ