Akten der Landgräfin Christine: Briefwechsel mit der verwitweten Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Kalenberg, Gräfin von Henneberg u.d. Herz. Franz v. Braunschw.-Lüneburg
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 1 Landgräfliche Personalien >> 1.2 Landgräfin Christine
1539-1549
Enthält: 1539 April. Krankheit Lg. Phillipps
Enthält: 1541 April. Niederkunft der Landgräfin
Enthält: 1542 August. Zug des Landgrafen auf Wolfenbüttel
Enthält: Dezember. Verhinderung Elisabeths, die Landgräfin zu besuchen
Enthält: 1543 Juni. Zusammenkunft der Herzogin Agnes von Sachsen, Tochter der Landgräfin, mit dem jungen Herzog Erich in Kassel durch dessen Krankheit verhindert (Heiratsplan zwischen Erich und der Tochter der Herzogin Agnes, Anna)
Enthält: Juli. Beilager der jungen Herzogin Elisabeth mit dem Grafen Georg Ernst zu Henneberg in Münden, Einladung des Landgrafen und der Landgräfin dazu
Enthält: 1544 Mai. Einladung der Landgräfin zu der Hochzeit der Tochter des Prädikanten Martin Leister zu Münden mit einem Bürgersohn daselbst
Enthält: Juni. Mündliche Werbung des Hofmeisters der Herzogin Lippold v. Hanstein bei Christine
Enthält: Juli. Verwendung der Landgräfin für Sittich v. Berlepsch wegen des halben Zehnten zu Gertenbach und des Mühlenzinses zu Witzenhausen. Besuch Elisabeths mit ihrer Tochter Elisabeth und ihrem Sohne Erich in Marburg
Enthält: 1545 Februar. Hochzeitsfeierlichkeiten in Berlin bei Vermählung des Prinzen Joh. Gg. mit Sophia, Tochter Herzog Heinrichs II v. Liegnitz
Enthält: 1546 Februar. Übermittlung eines Schreibens der Markgräfin-Witwe zu Ansbach an die Herzogin zu Zweibrücken, Tochter der Landgräfin
Enthält: April. Krankheit der Landgräfin. Gemeinsames Anbringen der Herzogin und ihres Bruders, des Kurfürsten von Brandenburg bei Landgraf Philipp. Verstimmung Christines gegen Elisabeth
Enthält: Aufhetzung von deren Sohn durch Herzog Moritz
Enthält: Juni. Tröstlicher Zuspruch der Herzogin. Christoph vom Haus. Die junge Gräfin Elisabeth von Henneberg in Kindsnöten. Festhalten der Herzogin Elisabeth und ihres Gemahls am Evangelium
Enthält: Juli. Schreiben des Kurfürsten Joachim von Brandenburg an seine Schwester Elisabeth, Unwille des Kurfürsten über die Kriegsrüstungen des Herzogs Erich zu gunsten des Kaisers, der Kurfürst und Herzog Moritz von Sachsen als Friedensvermittler, Markgraf Hans von Küstrin in des Kaisers Dienst
Enthält: 1547 Juli. Anteilnahme Elisabeths an der Gefangennahme des Landgrafen. Schwangerschaft der Landgräfin. Einwirkung Elisabeths auf ihren Bruder Joachim zu gunsten des Landgrafen
Enthält: 1548 Januar. Bitte der Landgräfin um einen Jagdhund. Ihre Reise auf den Reichstag, die guten Wünsche Elisabeths zu diesem Vorhaben. Übersendung eines Schreibens Elisabeths an ihren Bruder, den Kurfürsten, durch Vermittlung der Landgräfin
Enthält: Juni. Unterstützung der Landgräfin durch den Kurfürsten Joachim. Reise der Landgräfin zu Herzog Heinrich von Braunschweig. Mitteilung des von Augsburg mitgebrachten Interims an Elisabeth zur Abschriftnahme. Zahlung eines Geldbeitrages an das Hospital zu Münden
Enthält: Juli. Mündliche Werbung Elisabeths bei der Landgräfin durch ihren Sekretär Mag. Christoph Mengershausen
Enthält: 1549 Februar - März. Krankheit der Landgräfin, Elisabeth will sie besuchen, ihre dankbare Gesinnung und Freundschaft für die Landgräfin. Zusendung von Maulbeeren- und Pomeranzenblumenwasser und Rebhühnern. Pomeranzen von Lorenz de Villani besorgt. Ankunft Elisabeths in Münden. Behandlung der Landgräfin durch Dr. Mithobius. Niederkunft der Herzogin Barbara von Liegnitz (Tochter Joachims II.) und der Pfalzgräfin. Angeblich bevorstehender Besuch des Kurfürsten von Brandenburg bei der Landgräfin
Enthält: 1541 April. Niederkunft der Landgräfin
Enthält: 1542 August. Zug des Landgrafen auf Wolfenbüttel
Enthält: Dezember. Verhinderung Elisabeths, die Landgräfin zu besuchen
Enthält: 1543 Juni. Zusammenkunft der Herzogin Agnes von Sachsen, Tochter der Landgräfin, mit dem jungen Herzog Erich in Kassel durch dessen Krankheit verhindert (Heiratsplan zwischen Erich und der Tochter der Herzogin Agnes, Anna)
Enthält: Juli. Beilager der jungen Herzogin Elisabeth mit dem Grafen Georg Ernst zu Henneberg in Münden, Einladung des Landgrafen und der Landgräfin dazu
Enthält: 1544 Mai. Einladung der Landgräfin zu der Hochzeit der Tochter des Prädikanten Martin Leister zu Münden mit einem Bürgersohn daselbst
Enthält: Juni. Mündliche Werbung des Hofmeisters der Herzogin Lippold v. Hanstein bei Christine
Enthält: Juli. Verwendung der Landgräfin für Sittich v. Berlepsch wegen des halben Zehnten zu Gertenbach und des Mühlenzinses zu Witzenhausen. Besuch Elisabeths mit ihrer Tochter Elisabeth und ihrem Sohne Erich in Marburg
Enthält: 1545 Februar. Hochzeitsfeierlichkeiten in Berlin bei Vermählung des Prinzen Joh. Gg. mit Sophia, Tochter Herzog Heinrichs II v. Liegnitz
Enthält: 1546 Februar. Übermittlung eines Schreibens der Markgräfin-Witwe zu Ansbach an die Herzogin zu Zweibrücken, Tochter der Landgräfin
Enthält: April. Krankheit der Landgräfin. Gemeinsames Anbringen der Herzogin und ihres Bruders, des Kurfürsten von Brandenburg bei Landgraf Philipp. Verstimmung Christines gegen Elisabeth
Enthält: Aufhetzung von deren Sohn durch Herzog Moritz
Enthält: Juni. Tröstlicher Zuspruch der Herzogin. Christoph vom Haus. Die junge Gräfin Elisabeth von Henneberg in Kindsnöten. Festhalten der Herzogin Elisabeth und ihres Gemahls am Evangelium
Enthält: Juli. Schreiben des Kurfürsten Joachim von Brandenburg an seine Schwester Elisabeth, Unwille des Kurfürsten über die Kriegsrüstungen des Herzogs Erich zu gunsten des Kaisers, der Kurfürst und Herzog Moritz von Sachsen als Friedensvermittler, Markgraf Hans von Küstrin in des Kaisers Dienst
Enthält: 1547 Juli. Anteilnahme Elisabeths an der Gefangennahme des Landgrafen. Schwangerschaft der Landgräfin. Einwirkung Elisabeths auf ihren Bruder Joachim zu gunsten des Landgrafen
Enthält: 1548 Januar. Bitte der Landgräfin um einen Jagdhund. Ihre Reise auf den Reichstag, die guten Wünsche Elisabeths zu diesem Vorhaben. Übersendung eines Schreibens Elisabeths an ihren Bruder, den Kurfürsten, durch Vermittlung der Landgräfin
Enthält: Juni. Unterstützung der Landgräfin durch den Kurfürsten Joachim. Reise der Landgräfin zu Herzog Heinrich von Braunschweig. Mitteilung des von Augsburg mitgebrachten Interims an Elisabeth zur Abschriftnahme. Zahlung eines Geldbeitrages an das Hospital zu Münden
Enthält: Juli. Mündliche Werbung Elisabeths bei der Landgräfin durch ihren Sekretär Mag. Christoph Mengershausen
Enthält: 1549 Februar - März. Krankheit der Landgräfin, Elisabeth will sie besuchen, ihre dankbare Gesinnung und Freundschaft für die Landgräfin. Zusendung von Maulbeeren- und Pomeranzenblumenwasser und Rebhühnern. Pomeranzen von Lorenz de Villani besorgt. Ankunft Elisabeths in Münden. Behandlung der Landgräfin durch Dr. Mithobius. Niederkunft der Herzogin Barbara von Liegnitz (Tochter Joachims II.) und der Pfalzgräfin. Angeblich bevorstehender Besuch des Kurfürsten von Brandenburg bei der Landgräfin
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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