Hängeregistratur: Gleichstellung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Bü 452
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 5. Unterlagen aus der Tätigkeit in der SPD-Baden-Württemberg
1997-2003
Enthält u.a.: Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Sozialministeriums zur Novellierung des Landesgleichberechtigungsgesetzes, gedr. 6 Seiten 2003; Innovation in der Familienpolitik - 12 Punkte für die Familie, von Walter Döring, masch. Man. 14 Seiten; SPD Plenum aktuell: Marianne Wonnay, Rede zur zweiten Beratung der Gesetzentwurfes der Landesregierung - Gesetz zur Änderung des Kindergartengesetzes und des Finanzausgleichgesetzes, masch. Man. 5 Seiten; Entwurf zur Großen Anfrage der Fraktion der SPD zur Umsetzung des Landesgleichberechtigungsgesetzes in Baden-Württemberg im Bereich der Durchführung von Frauenfördermaßnahmen und der Rechte von Frauenvertreterinnen, masch. Man. 6 Seiten 1998; Gesetz zur Durchsetzung der tatsächlichen Gleichberechtigung von Frauen und Männern vom 21.12.1995, gedr. 8 Seiten; Fall der Frauenvertreterin Verena Werner am Humboldt-Gymnasium Karlsruhe 1996/97; Veranstaltung der SPD-Landtagsfraktion: Öffentliche Anhörung über Erfahrungen mit der Umsetzung des Landesgleichberechtigungsgesetzes: Thema: Vom Umgang mit der Dienststellenleitung, masch. Man. 5 Seiten; Anhörung der SPD-Landtagsfraktion über Erfahrungen mit der Umsetzung des Landesgleichberechtigtungsgesetzes am 27.4.1998, Stellungnahme von Ruth Weckenmann, stellvertretende DGB-Landesvorsitzende, 3 Seiten; Erfahrungen bei der Umsetzung des Gleichberechtigungsgesetzes in Hessen. Vortrag anläßlich der Anhörung der SPD-Landesfragion über Erfahrungen mit der Umsetzung des Landesgleichberechtigungsgesetzes im Landtag Baden-Württemberg, von Dr. Ulrike Mattig, 5 Seiten; Statement von Anne Jenter: Wie kann das Landesgleichberechtigungsgesetz besser umgesetzt werden und wo sind Reformen notwendig?, masch. Man. 8 Seiten 1998; Große Anfrage der Fraktion der SPD: Frauenpolitik als Querschnittaufgabe, masch. Man. 36 Seiten 1997; Schwerpunkte der SPD-Landtagsfraktion zur Gleichstellung von Frau und Mann (Entwurf), masch. Man. 4 Seiten 1997
1 Bü
Archivale
2033-12-31
Jenter, Anne
Mattig, Ulrike
Werner, Verena
Karlsruhe KA; Huboldt-Gymnasium
Familienpolitik
Frauenfördermaßnahmen
Gleichberechtigung
Gleichstellung
Kindergartengesetz
Landesgleichberechtigungsgesetz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ