Oberklasse der kath. Volksschule Amern St. Georg 1
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8994
Am/IV/36
LS Fotosammlung Kreis Viersen Fotosammlung Kreis Viersen
Fotosammlung Kreis Viersen >> Bildung und Information >> Schulen >> 8.3.2 Schulklassen, Lehrerkollegien
1926 - 1927
Inhalt: Oberklasse der kath. Volksschule Amern St. Georg 1926/27 auf einem Spaziergang. Stehend v.l.n.r: Schumacher Rosalchen, Pielen Johanna, Inderfuth Änne, Königs Änny, Brasseler Maria, Kliefer Kathrinchen, Verstraeten Johanna, Karolack Helene, Klöfers Hermine, Kliefer Luise, Könings Kathrinchen, Adams Kathrinchen, Terhaag Gertrud, Wilms Gertrud, Tophoven Kathrinchen, Inderfurth Maria, Hauptlehrer Renkes, Bröckels Kathrinchen, Lamertz Maria, Esser Gretchen, Erkens Traudchen, Bongartz Josefine, Berger Anna, Maaßen Adele, Maaßen Anna, Heinrichs Finchen, Willemsen Johannes, Esser Balthasar, Hoogen Willy, Schmitz Mathias. V. k.: Beckers Gerhard, Maaßen Richard, Küsters Willy, Küsters Leo, Grams Alfons, Brudermann Heini, Sieger Hermann, Wilms Mathais, Tackenberg Ewald, Jörißen Karl, Tacken Heinrich, Hagemann Willy, Claßen Willy, Tophoven Franz, Lehnen Johannes, Giesen Mathias
Positiv
Fotograf: Medienzentrum
Bilder
Amern St. Georg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:39 MEZ