Aussteller: Claus Conradt und Johann Christoph Schach, Gebrüder Empfänger: Friedrich Benjamin zu Münchingen, Korntal und Hochdorf, würt. Rat, Oberstallmieister und Obervogt zu Leonberg Hauptgut: 5000 fl. Zins: Sicherheit: Zinstermin: Johannes Evangelist Zahlungsstätte: Ablösung: Bemerkungen: Empfänger kauft für 1.700 fl. und 4 Fuder württembergischen Wein eine am 26.12.1608 von Hz. Johann Friedrich von Württemberg ausgestellte Gült
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Aussteller: Claus Conradt und Johann Christoph Schach, Gebrüder Empfänger: Friedrich Benjamin zu Münchingen, Korntal und Hochdorf, würt. Rat, Oberstallmieister und Obervogt zu Leonberg Hauptgut: 5000 fl. Zins: Sicherheit: Zinstermin: Johannes Evangelist Zahlungsstätte: Ablösung: Bemerkungen: Empfänger kauft für 1.700 fl. und 4 Fuder württembergischen Wein eine am 26.12.1608 von Hz. Johann Friedrich von Württemberg ausgestellte Gült
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 1183
C. No. 820
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Sonstige Aussteller
1661 Juni 1
28 x 48 (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: Straßburg
Aussteller: Claus Conradt und Johann Christoph Schach, Gebrüder
Empfänger: Friedrich Benjamin zu Münchingen, Korntal und Hochdorf, würt. Rat, Oberstallmieister und Obervogt zu Leonberg
Siegler: Aussteller, Margret Schach, Johann Friedrich Edling, Laurentius Dreüttel; Unterschriften alles Siegler
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 Siegel
Aussteller: Claus Conradt und Johann Christoph Schach, Gebrüder
Empfänger: Friedrich Benjamin zu Münchingen, Korntal und Hochdorf, würt. Rat, Oberstallmieister und Obervogt zu Leonberg
Siegler: Aussteller, Margret Schach, Johann Friedrich Edling, Laurentius Dreüttel; Unterschriften alles Siegler
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 Siegel
Münchingen, Friedrich Benjamin von; Geheimer Rat, Oberstallmeister, Hofmeister, Obervogt , 1608-1671
Schach, Claus Conradt; Straßburg, um 1661
Schach, Johann Christoph; Straßburg, um 1661
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ