Studentenbewegung
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UAT S 4a/25,62
UAT S 4a/ Flugblattsammlung, Teil 2: Geschlossene Flugblattsammlungen
Flugblattsammlung, Teil 2: Geschlossene Flugblattsammlungen >> 25. Sammlung Volker Sievers >> 25.9. Vermischte Nachträge
1968/69
Enthält: Darin: Studentenzeitschriften und Literatur zur politischen Situation des Jahres 1968; Rudolf Hickel: "Wissenschaft in der Gesellschaft - Tübinger Streitgespräch zum Politischen Mandat"; Linke Linse vom 23.5.1968; Zeitungsartikel: 'Notstand - keiner mag es mehr hören' vom 16.5.1968; input 2 aus dem Jahr 1968; notizen - Tübinger Studentenzeitung Nr. 83 vom Juni 1968; frontal - Zeitschrift für demokratische Studenten Nr. 44 vom Juni 1968; frontal - Zeitschrift für demokratische Studenten Nr. 45 vom Juli 1968; notizen - Tübinger Studentenzeitung Nr. 84 vom Juli 1968; input 3 aus dem Jahr 1968; Stephan Leibfried: 'Wissenschaftsprozeß und politische Öffentlichkeit' aus 'Kritische Justiz' Heft I/1968; Diagnosen - politische Zeitschrift Nr. 6/68; "Direkte Aktion zwischen Hoffnung und Gefahr" aus der Frankfurter Rundschau vom 16.10.1968; Agit 2 - Universität u. Kapital: Technokratische Hochschulreform aus den Jahren 1968/69; Information Nr. 34 - 'Mutation des Gewissens? Materialsammlung und Analyse zur Bewegung der jungen Generation' Nr. XII/68, 2. revidierte Auflage.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
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- Sa Schriftliche Dokumente (Tektonik)
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- 25. Sammlung Volker Sievers (Gliederung)
- 25.9. Vermischte Nachträge (Gliederung)