Flugblätter und Flugschriften des Parteivorstandes/Zentralkomitees der KPD: Bd. 6
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BArch SGY 18/122
BArch SGY 18 Geschichte der Kommunistischen Partei Deutschlands und der Deutschen Kommunistischen Partei
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1956-1970
Enthält:
1956-1970
Enthält u.a.:
Dokumente und Erklärungen vom 16. Juni - 24. Juli 1956; Internationale Juristen zum Verbotsprozess gegen die KPD; Wahlprogramm der KPD (März 1957); Gemeinschaft kriegserfahrener Jahrgänge der Bundesrepublik Deutschlands; Jahrgang 1922er gegen die Einberufung in die Bundeswehr; Gutachten von Herbert Kröger(Berlin) zur Möglichkeit einer Aufhebung des KPD-Verbotes vom 17. August 1956; Kommunistische Wahlgemeinschaft (KWG) 1961; Max Reimann an Willy Brandt (1964); Politbüro des ZK der KPD zu Aktivitäten von Robert Havemann; 10 Jahre Verbot der KPD; Rede Hans Magnus Enzensbergers anlässlich der Verleihung des Kulturpreises der Stadt Nürnberg; Arno Behrisch an Willy Brandt; Attentat auf Rudi Dutschke; Neonazismus und Notstandsgesetze 1967/68; Ereignisse in der CSSR im Auguat 1968; Max Reimann an die Fraktionen des Bundestages zur Aufhebung des KPD-Verbots und zum Programmentwurf der KPD vom 8. Februar 1968 in Frankfurt/Main; Internationale Beratung der kommunistischen und Arbeiterparteien in Moskau 1969
1956-1970
Enthält u.a.:
Dokumente und Erklärungen vom 16. Juni - 24. Juli 1956; Internationale Juristen zum Verbotsprozess gegen die KPD; Wahlprogramm der KPD (März 1957); Gemeinschaft kriegserfahrener Jahrgänge der Bundesrepublik Deutschlands; Jahrgang 1922er gegen die Einberufung in die Bundeswehr; Gutachten von Herbert Kröger(Berlin) zur Möglichkeit einer Aufhebung des KPD-Verbotes vom 17. August 1956; Kommunistische Wahlgemeinschaft (KWG) 1961; Max Reimann an Willy Brandt (1964); Politbüro des ZK der KPD zu Aktivitäten von Robert Havemann; 10 Jahre Verbot der KPD; Rede Hans Magnus Enzensbergers anlässlich der Verleihung des Kulturpreises der Stadt Nürnberg; Arno Behrisch an Willy Brandt; Attentat auf Rudi Dutschke; Neonazismus und Notstandsgesetze 1967/68; Ereignisse in der CSSR im Auguat 1968; Max Reimann an die Fraktionen des Bundestages zur Aufhebung des KPD-Verbots und zum Programmentwurf der KPD vom 8. Februar 1968 in Frankfurt/Main; Internationale Beratung der kommunistischen und Arbeiterparteien in Moskau 1969
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:52 MESZ
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