Klagen wegen Schuldsachen
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AA 0042, 0 - VII 121
AA 0042 Jülich, Gerichte (AA 0042)
Jülich, Gerichte (AA 0042) >> 2. Akten >> 2.6. Amt Geilenkirchen
o.D.
Enthaeltvermerke: Enthält: Kaspar Scherbach gegen Dahm Peters (1668) 1671-1673; Wilhelm Bastians gegen Dahm Peters (1169) 1672; Peter Koch gegen Laurenz Kohlen (1681-1684) 1691; Dr. med. Delbroug gegen Freiherr von Negri (1795= 1796; Nikolaus Nyssen, Vormund der minderjährigen Dörrenberg gegen deren Debitoren und Arnold Dörrenberg gegen die Vormünder 1794-1796; Isaac Behr von Linnich gegen Abraham Mendel 1796; Arnold Schagen gegen Jakob, bzw. Heinrich Herst 2795; Peter Henrick Hilger gegen Erben Franz Henten 1797; Pastor von Geilenkirchen gegen Eheleute Joseph Flacken 1797; Gerhard Nickel gegen Wilhelm Waser 1797; Johann Joseph Lamertz gegen Gerhard Bolten 1796; Dr. med. Delbrock gegen Jakob Nix 1794; Kaspar Frings gegen Henrich Toussen 1796; Kaspar Heinen gegen Anton Romler 1796; Henrich Buchkremer gegen Schuldner der Vikarie B. Maria zu Prommern 1796; Kanonikus Froitzheim gegen Joan Peter Göbbels 1796, Maria Katharina Koch gegen Hans Peter Göbbels 1796; Witwe Mispelbaum gegen Fritz Theris 1796, enthält: Pachtvertrag 1793 und Aufzeich
Sachakte
Provenienz: unbekannt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
- 1.1.2.10. Gerichtsbehörden (Tektonik)
- 1.1.2.10.4. Jülich, Gerichte (Tektonik)
- Jülich, Gerichte AA 0042 (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.6. Amt Geilenkirchen (Gliederung)