Gnadengesuche u.a. der katholischen Lehrer Johann Martin Enhuber, Johann Veit Pöll und der Witwe Anna Maria Beer zu Mantel, des katholischen Lehrers Johann Konrad Peter zu Neunkirchen, der Jägerswitwen Eva Barbara Binner zu Parkstein und Anna Maria Perckhammer zu Etzenricht, des Baumeisters Georg Pühler zu Weiden und des zur katholischen Religion übergetretenen Johann Egersdorf zu Erbendorf und wegen eines Schultheaters zu Weiden
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Gnadengesuche u.a. der katholischen Lehrer Johann Martin Enhuber, Johann Veit Pöll und der Witwe Anna Maria Beer zu Mantel, des katholischen Lehrers Johann Konrad Peter zu Neunkirchen, der Jägerswitwen Eva Barbara Binner zu Parkstein und Anna Maria Perckhammer zu Etzenricht, des Baumeisters Georg Pühler zu Weiden und des zur katholischen Religion übergetretenen Johann Egersdorf zu Erbendorf und wegen eines Schultheaters zu Weiden
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Weidauische Akten 1071
Amt Parkstein 1802/2
Amt Weiden 2783/2
Sulzb. Administrativakten 119/6
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Weidauische Akten 26/36.
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Weidauische Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Weidauische Akten >> Ältere Hofkammer - Weidauische Akten >> 26. Gnadensachen
1720 - 1735
Akten
deutsch
Enhuber, Johann Martin
kath. Lehrer zu Mantel
Pöll, Johann Veit
kath. Lehrer zu Mantel
Peter, Johann Konrad
kath. Lehrer zu Mantel
Perckhammer, Anna Maria
Försterswitwe zu Etzenricht
Pühler, Georg
Baumeister zu Weiden
Egersdorf, Johann
Konvertit zu Erbendorf
Beer, Anna Maria
Witwe zu Mantel
Binner, Eva Barbara
Försterswitwe zu Parkstein
Mantel, kath. Lehrer
Parkstein, kath. Lehrer
Parkstein, Försterswitwe
Etzenricht, Försterswitwe
Neunkirchen, kath. Lehrer
Weiden, Baumeister
Weiden, Theater
Erbendorf, Konvertit
Konvertit, Erbendorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- D. Fürstentum Pfalz-Sulzbach (Tektonik)
- 1 Zentralbehörden (Tektonik)
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