Presseausschnitte
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N 128 Bundesvereinigung der Grottkauer, 107
148
N 128 Bundesvereinigung der Grottkauer Bundesvereinigung der Grottkauer
Bundesvereinigung der Grottkauer >> 2 Tätigkeit des Vereins >> 2.2 Presseberichte
1961 - 1971
Enthält u. a.: - Der Schlesier, Breslauer Nachrichten, Heimatblätter der Glocke, Glocke, Kreiszeitung für die Grafschaft Hoya, Bündner Tagblatt
Bundesvereinigung der Grottkauer
Akten
Vorl.Nr.: 149
Bahrs, Hans
Bruns, Hanke
Elsner, Joseph
Kutzer, Paul
Menzel, Wilhelm
Richthofen, Prof. Dr. Bolko Frh. v.
Siegert, August
Vug, Oskar
Werken
Wilczek, Gerhard - Einladungen - Plakate, Veranstaltunsprogramme - Flyer - Todesanzeige Siegert - Festschrift "Bundestreffen der Grottkauer in Beckum". 8. Heimat- und Patenschaftstreffen 12./13. September 1970, Broschüre 2fbg. - Wappen des Kreises G
140
Beckum
Broschüre
Bundestreffen
Druck
Einladungen
Festschrift
Flyer
G
Grottkau
Grottkauer
Heimat-
Illustrationen
Kalligraphie
Kreises
Kugelschreiberzeichnung
Lied
Patenschaftstreffen
Plakate
September
Siegert
Todesanzeige
Transparentpapier
Varia
Veranstaltunsprogramme
Vesper
Wappen
a
farbige
fbg
in
schlesisch
v
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ