Sammelakten zum Geburtenbuch
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E2 E/ 162
Vorl. Nr.: 162
7/142
E2 E Gemeinde und Amt Holzweiler
Gemeinde und Amt Holzweiler >> II. Amt Holzweiler (1935-1971) >> Standesamt
1949
Enthält: u.a.: - Helmut Andreas Schnitzler - Mechthilde Ursula Bongartz - Hermann Josef Seuren - Jürgen Leisten - Gudrun Krupp - Ursel Gertrud Saczinski - Klaus Dietrich Wieland - Doris Elisabeth Diebig - Paul Stephan Watrin - Ursula Coenen - Karl Heinz Jakob Gormanns - Willi Peter Heinrichs - Gisela Maria Goebels - Gerd Günter Kühn - Maria Gertrud Eßer - Maria Anna Fischermann - Norbert Matthias Hahn - Walter Herbert Jeschke - Karl Heinz Broisch - Hermann Ludwig Malso - Ulrike Franziska Mertens - Anni Jansen - Herbert Flücken - Norbert Küpper - Heinrich Küpper - Anna Elisabeth Schröder - Manfred Pistel - Ruth Dorothe Seven - Heinz Josef Geilenkirchen - Ludger Goebels - Klaus Heinz Baldur Herzig - Maria Katharina Renate Scholz - Herbert Joeris - Hermann Josef Rings - Kurt Stolle - Bernd Dahmen - Nobert Paul Sieben - Paul Schmitz - Wolfgang Milewski - Hermann Josef Flüchten - Karl Josef Smialek - Hermann Peter Tillges - Georg Wirtz - Doris Magdalena Hupel - Heidrun Karin Stabnau - Annegret Johanna Maria Steike - Maria Sibilla Langen - Elvira Göttsching - Johannes Schmitz - Edith Sibilla Kriehebauer - Dieter Otto Josef Hackenebck - Klara Hützen / Willkomm - Maria Helene Lenzen - Heinz Artur Sodekamp - Marianne Schmitz - Arnold Kaus Dieter Schliebeck - Heinz Kurt Junker - Anna Katharina Schmitz - Gisela Spix - Peter Friedrich Wilhelm Wermke - Hedwig Sturm - Hedwig Mechthilde Schiffer - Karl Heinz Heinen - Maria Mechthilde Gabriele Terstappen - Heinz Herbert Gormanns - Hubert Trauer - Maria Breuer - Andreas Peter Schöngens - Alvine Christine Houx - Ursula Katharina Blinde - Heinz Theo Eggerath - Karl Heinz Bodewig - Peter Paul Theodor Caumanns - Helga Doris Weiner - Anneliese Kampmeyer - Irmgard Gertrud Schüller - Leo Gaastra - Hans Albert Bladowski - Josef Johannes Walter Corsten - Maria Katharina Tetzlaff - Christa Elisabeth Wirtz - Jakob Spenrath - Gottfried Hubert von Wirth - Gerd Kasper Gottfried Franken - Karl Hubert Faßbender - Josef Meirich - Hiltrud Engels - Katharina Hannelore Heinen - Norbert Brzinske - Friedhelm Hasse - Adam Peter Wilfried Lambertz - Johannes Joachim Josef Pusch - Maria Gertrud Schmitz - Herbert Andreas Pelzer - Irmgard Berta Krummen - Katharina Irmgard Mülfarth - Annemarie Gertud Lauten - Klara Nelli Heinrichs - Heinz Peter Wassen - Lothar Krapohl - Maria Gisela Zachej - Wolfgang Erich Weckauf - August Wilhelm Moll - Helene Ingeborg Spehn - Monika Petra Frings - Odilia Steigels - Alice Baatz - Waltraud Wilhemine Rüttgens - Maria Christine Ullrich - Irmgard Katharina Molls - Wilhelm Brendgen - Heinz Peter Katz - Rosemarie Imhof - Brunhilde Magdalene Gertrud Biskupski - Karl Heinz Wilms - Peter Herbert Dusend - Günter Balleer - Elisabeht Wilms - Peter Nüchter - Klaus Bernd Kalkreuth - Ursula Magdalena Schmitz - Renate Sohns - Wilfried Jansen - Ute Christiane Leschke - Anna Elisabeth Strothe - Irmgard Agnes Conen - Helmut Jakob Paar - Walter Willi Pempe - Gertrud Berta Pempe - Johann Gottfried Effertz - Renate Johanna Blümmert - Rainer Lothar Köppen
1 Mappe
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ