. Huldigung zu Freiensteinau: Bd. 2
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F 27 A, 33/78
F 27 A, Abt. 33 Nr. 64
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 33. Beziehungen zu Fulda >> 2 Freiensteinau >> . Huldigung zu Freiensteinau
1571-1577, 1602-1607
Enthält u.a.: Korrespondenz der Riedesel zu Eisenbach mit dem Stift Fulda, u. a. mit Heinrich [von Bobenhausen], Administrator des Hochmeisterums zu Preußen etc. und kaiserlicher Kommissar des Stifts Fulda, betr. Huldigung zu Freiensteinau, 1571-1577
Enthält u.a.: Freiensteinau'sche Huldigungen, u. a. Korrespondenz mit Regnerus und Wilhelm Burckhard Sixtinus zu Marburg in dieser Sache, 1602-1607
Enthält u.a.: Weigerung des Riedeselschen Schultheißen Johann Juncker wegen der seitens seiner Ehefrau ihm zugebrachten Fuldischen Güter dem Fürstabt zu Fulda in Gegenwart der kaiserlichen Subdeligierten Ulrich von Stotzingen und Johann Stör sowie des fuldischen Kanzlers Balthasar Weigand und Dechants Friedrich von Schwalbach die Huldigungspflicht zu leisten, 1602
Enthält auch: Entführung des lutherischen Pfarrers Peter Bang sowie Gefangennahme des katholischen Priesters Rübsam und dessen Verbringung nach Eisenbach, 1603-1606, u. a. zwei Berichte des Peter Bang 1603, 1604
Enthält u.a.: Freiensteinau'sche Huldigungen, u. a. Korrespondenz mit Regnerus und Wilhelm Burckhard Sixtinus zu Marburg in dieser Sache, 1602-1607
Enthält u.a.: Weigerung des Riedeselschen Schultheißen Johann Juncker wegen der seitens seiner Ehefrau ihm zugebrachten Fuldischen Güter dem Fürstabt zu Fulda in Gegenwart der kaiserlichen Subdeligierten Ulrich von Stotzingen und Johann Stör sowie des fuldischen Kanzlers Balthasar Weigand und Dechants Friedrich von Schwalbach die Huldigungspflicht zu leisten, 1602
Enthält auch: Entführung des lutherischen Pfarrers Peter Bang sowie Gefangennahme des katholischen Priesters Rübsam und dessen Verbringung nach Eisenbach, 1603-1606, u. a. zwei Berichte des Peter Bang 1603, 1604
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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