Festlegungen der 13. Tagung des Zentralvorstandes zur weiteren Arbeit des Verbandes
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03/0064
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3 Hochschule für Bildende Künste
Hochschule für Bildende Künste >> 03.11 Zusammenarbeit mit dem Verband Bildender Künstler
1963 - 1969
Enthält u.a.: Einladungen zu Versammlungen, Tagungen.- Plakatwettbewerb 20 Jahre DDR, 1969.- Entwurf der Entschließung der 13. Tagung ,1968.- Information für die Mitglieder, 1968.- Konzeption Ausstellung Die Arbeiterpersönlichkeit in der bildenden Kunst der DDR, 1968.- Reise in die UdSSR, 1967.- Protokoll über die Internationale Konferenz der AIAP Juni 1965 in London.- Zusammenarbeit, 1966.- Wettbewerbe zur 6. Deutschen Kunstausstellung 1967.- Vorschlag zur Auszeichnung mit dem Martin-Andersen-Nexö-Preis, 1965.- Kunstausstellung zum 20. Jahrestag der Gründung der SED, 1965.- Anfragen der Zentralen Gutachterkommission zu Karl Fröhner, 1965.- Ausstellung u. Auszeichnungen zur 200-Jahr-Feier, 1964.- RL zum Statut über die Mitgliedschaft, 1964.- Ausstellung zum Deutschlandtreffen der Jugend, 1964.- Geburtstagsglückwünsche für Willi Wolfgramm, 1964.- Ausstellung für französische Delegation, 1963.- Erklärung Die 5. Deutsche Kunstausstellung und ihre Lehren, 1963.
0,02 lfm
Archivale
Standort: HfBK Archiv
Provenienz: HfBK
Provenienz: HfBK
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ