Entscheidungen des Preußischen Oberverwaltungsgerichts über die Aufhebung von Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung der Satdgemeinde Berlin
Vollständigen Titel anzeigen
A Pr.Br.Rep. 031 Nr. 148
A Pr.Br.Rep. 031 Nr. LAB Pr.Br.Rep. 31/1 Nr. 4346
Registratursignatur: A Pr.Br.Rep. 031 Nr. XIV Nr. 19
A Pr.Br.Rep. 031 Bezirksausschuss / Bezirksverwaltungsgericht Berlin
A Pr.Br.Rep. 031 Bezirksausschuss / Bezirksverwaltungsgericht Berlin >> 14. Entscheidungen des Preußischen Oberverwaltungsgerichts >> 14.03. Sonstige Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts
1905 - 1921
Enthält u.a.: Prokurist Emil Kerfin.- Beamter A. Lehmann.- Eigentümer Leo Meyhöfer.- Kaufmann Hugo Friedländer.- Maurermeister H. Apitz.- Arzt Dr. Karl Gumpertz.- Privatgelehrter Dr. Karl Mamroth.- Stadtverordneter Wilhelm Benecke, Dr. Eugen Leidig, Hans von Eynern, Bruno Hüttchen, Paul Gross.
Archivale
Apitz, H.
Benecke, Wilhelm
Eynern, Hans von
Friedländer, Hugo
Gross, Paul
Gumpertz, Dr. Karl
Hüttchen, Bruno
Kerfin, Emil
Leidig, Dr. Eugen
Mamroth, Dr. Karl
Meyhöfer, Leo
Stadtverordnetenversammlung Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:10 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 031 Bezirksausschuss / Bezirksverwaltungsgericht Berlin (Bestand)
- 14. Entscheidungen des Preußischen Oberverwaltungsgerichts (Gliederung)
- 14.03. Sonstige Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts (Gliederung)