Protokoll Nr. 46/84.- Sitzung am 25. April 1984: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64155
DY 30/J IV 2/3A/4077
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3652 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4077 Beschlussauszüge: DY 30/5627 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht der Kreisleitung der SED Berlin-Köpenick über "Erfahrungen und Ergebnisse der politisch-ideologischen Arbeit bei der Durchführung der Schulpolitik des X. Parteitages der SED" - 2. Beschluß über die Ordnung und Sicherung der einheitlichen zentralen staatlichen Leitung, Koordinierung und Kontrolle der Vorbereitung, Durchführung und Inbetriebnahme der Investitionsvorhaben "Kernkraftwerk Bruno Leuschner, Lubmin, Baustufe III/IV" und "Kernkraftwerk Stendal" - 3. Maßnahmen zur Sicherung des Parteieinflusses auf der Baustelle "Bergbau- und Aufbereitungskombinat für eisenhaltige Rohstoffe Kriwoi Rog" in der UdSSR - 4. Schlußfolgerungen und Maßnahmen in Auswertung des Besuchs der Hannover Messe 1984 - 5. Protokollarische Regelungen der SED - 6. Teilnahme an Veranstaltungen - 7. Fragen der Übersiedlung von Bürgern aus der UdSSR in die DDR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3652 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4077 Beschlussauszüge: DY 30/5627 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht der Kreisleitung der SED Berlin-Köpenick über "Erfahrungen und Ergebnisse der politisch-ideologischen Arbeit bei der Durchführung der Schulpolitik des X. Parteitages der SED" - 2. Beschluß über die Ordnung und Sicherung der einheitlichen zentralen staatlichen Leitung, Koordinierung und Kontrolle der Vorbereitung, Durchführung und Inbetriebnahme der Investitionsvorhaben "Kernkraftwerk Bruno Leuschner, Lubmin, Baustufe III/IV" und "Kernkraftwerk Stendal" - 3. Maßnahmen zur Sicherung des Parteieinflusses auf der Baustelle "Bergbau- und Aufbereitungskombinat für eisenhaltige Rohstoffe Kriwoi Rog" in der UdSSR - 4. Schlußfolgerungen und Maßnahmen in Auswertung des Besuchs der Hannover Messe 1984 - 5. Protokollarische Regelungen der SED - 6. Teilnahme an Veranstaltungen - 7. Fragen der Übersiedlung von Bürgern aus der UdSSR in die DDR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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