Schriftwechsel, insbesondere mit Fachkollegen: M
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BArch N 1367/7
BArch N 1367 Wolf, Ernst
Wolf, Ernst >> N 1367 Ernst Wolf (1902-1971) >> Korrespondenz >> Schriftwechsel, insbesondere mit Fachkollegen
1945-1971
Enthält u.a.:
Dr. Wolf-Dieter Marsch, 1960-1969
Dr. Gottfried Maron, 1959-1969
Dr. Dr. Walter Matthias mit Stellungnahmen von Prof. D. Walter Kreck und Oberkirchenrat Hans Erich Hess über die Schwierigkeiten seiner Habilitation, 1958-1970
Prof. D. Dr. Manfred Mezger
St.Katharinen-Bote. Mitteilungsblatt der ev. luth. St. Katharinengemeinde zu Frankfurt a. M., 1. Mai 1962, 1956-1969
Enthält u.a.:
Prof. Dr. Jürgen und Marie Moltmann, 1959-1967
Prof. D. Dr. Alfred Dedo Müller über die Wiederveröffentlichung der Dissertation von David Friedrich Strauß, 1962-1970
Prof. Dr. Hanfried Müller, 1962-1969
Dr. Konrad Müller, Staatssekretär a. D., 1961-1967
Oskar Müller, Präsident der Vereinigungen der Verfolgten des Nazi-Regimes über die Ausstellung "Deutscher Widerstand 1933-1945" anläßlich des Bundeskongresses der VVN vom 6. - 8. Sept. 1969, 1968
Dr. Wolf-Dieter Marsch, 1960-1969
Dr. Gottfried Maron, 1959-1969
Dr. Dr. Walter Matthias mit Stellungnahmen von Prof. D. Walter Kreck und Oberkirchenrat Hans Erich Hess über die Schwierigkeiten seiner Habilitation, 1958-1970
Prof. D. Dr. Manfred Mezger
St.Katharinen-Bote. Mitteilungsblatt der ev. luth. St. Katharinengemeinde zu Frankfurt a. M., 1. Mai 1962, 1956-1969
Enthält u.a.:
Prof. Dr. Jürgen und Marie Moltmann, 1959-1967
Prof. D. Dr. Alfred Dedo Müller über die Wiederveröffentlichung der Dissertation von David Friedrich Strauß, 1962-1970
Prof. Dr. Hanfried Müller, 1962-1969
Dr. Konrad Müller, Staatssekretär a. D., 1961-1967
Oskar Müller, Präsident der Vereinigungen der Verfolgten des Nazi-Regimes über die Ausstellung "Deutscher Widerstand 1933-1945" anläßlich des Bundeskongresses der VVN vom 6. - 8. Sept. 1969, 1968
Wolf, Ernst, 1902-1971
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ