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. 1730: Juli-August 1730
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Enthält u.a.: Wiederbestzung der Stelle des Rates Cruciger
Enthält u.a.: Desertion des Soldaten Hermann Priester aus Kirchhausen
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Professorenstelle des Causenius an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Rechtsstreit zwischen dem Bürger Koch in Dillenburg und dem Schneidermeister Konrad Schäfer
Enthält u.a.: Eheschließung des Herzogs Friedrich Karl von Schleswig-Holstein mit Gräfin Christina Armgard von Reventlow
Enthält u.a.: Tod des Gerbregt Reytsma (Druck)
Enthält u.a.: Tod des Ratsherrn in Groningen, Caspar Schulten (Druck)
Enthält u.a.: Entlassung des Oberforstmeisters von Brand
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Charlotte Amalie von Hessen-Philippsthal
Enthält u.a.: Tod des Kasper Heinrich von Manneel
Enthält u.a.: Tod der Herzogin Benedikte Henriette Philippine von Braunschweig-Kalenberg
Enthält u.a.: Schlägerei zwischen dem Heckenschützen zu Osthelden, Johannes Straaß, und einem Schäfer
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Fürsten August Ludwig von Anhalt
Enthält u.a.: Gnadengesuch der Emilie von Stockum, der Witwe des Daniel Meinerzhagen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Scharpff, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Alberti, Ludwig Emmermann, König Georg II. von England, Fürst August Ludwig von Anhalt, Fester, Emilie von Stockum, Graf Adolf Herinrich von Rechteren
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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