Aufschluß der Grube Tannenberg
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40105 Sachsenerz Bergwerks GmbH/AG, Nr. 1-1518 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: A 600
40105 Sachsenerz Bergwerks GmbH/AG
40105 Sachsenerz Bergwerks GmbH/AG >> 1. Akten >> 1.3. Betriebsdirektionen und Betriebe >> 1.3.03. Grube Tannenberg in Tannenbergsthal
1936 - 1938
Enthält u.a.: Dienstanweisung für die geologische Aufnahme der Grube.- Vertrag zur Aufgewältigung des Falkensteiner Kommunstollns (Abschrift).- Betriebsplanung.- Dienstanweisung für die geologische Aufnahme der Grube.- Blatteinteilung für die geologischen Einzelrisse im Maßstab 1:100 und der geologischen Übersichtsrisse 1:250.- Anweisung für die Verwendung von Farbsymbolen bei der geologischen Aufnahme der Grube Tannenberg.- Risse: Lageskizze zur Entnahme von Bohrmehlproben.- Grundriss Grube Tannenberg (Jan 1938).- Bauzeichnung Tannenberg Stolln I ohne Ausbau (Dez 1936).- Bauzeichnung Tannenberg Stolln II mit Ausbau (Dez 1936).- Bauzeichnung Tannenberg Stolln III ohne Ausbau (Dez 1936).- Bauzeichnung Tannenberg Stolln IV mit Ausbau (Dez 1936).
darin: : Querschnitte und Lageplan.- Risse: Große Tannenbergspinge (Jan 1938).- Querschnitt ~3,6m, Profil und Ausrüstung (Dez 1936).- Querschnitt ~5,4m, Profil und Ausrüstung (Dez 1936).- Querschnitt ~3,6m (Dez 1936).- Querschnitt ~5,4m (Dez 1936).
darin: : Querschnitte und Lageplan.- Risse: Große Tannenbergspinge (Jan 1938).- Querschnitt ~3,6m, Profil und Ausrüstung (Dez 1936).- Querschnitt ~5,4m, Profil und Ausrüstung (Dez 1936).- Querschnitt ~3,6m (Dez 1936).- Querschnitt ~5,4m (Dez 1936).
OBA-BW/ SE-GmbH Hauptverwaltung
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:46 MEZ