E 10/N 109 Teilnachlass Rudolf Weber (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/N 109
Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> E: Fremdprovenienzen >> E 10: Kleinere Nachlässe
1944-1949
Form und Inhalt: Der Teilnachlass wurde im Februar 2001 zusammen mit anderen Archivalien von einem privaten Sammler angekauft.
Rudolf Weber, geb. am 12.05.1921 in Pössneck, wohnhaft in Ludwigsburg, studierte in Tübingen an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität.
Der Bestand enthält neben persönlichen Dokumenten Webers (u.a. Erkennungskarte der Universität Tübingen, Schwerkriegsbeschädigtenausweis sowie einer Bescheinigung zum Über-schreiten der Zonengrenze von 1947) Entleihscheine der Universitätsbibliothek Tübingen und der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart aus den Jahren 1946-1948. Außerdem enthält der Bestand die Materialsammlung Webers für seine Dissertation zum Thema „Gleichgewicht der Gewalten und Parlamentsabsolutismus“ (u.a. Verfassung des Landes Mecklenburg von 1947, Verfassung der Provinz Sachsen-Anhalt)
Rudolf Weber, geb. am 12.05.1921 in Pössneck, wohnhaft in Ludwigsburg, studierte in Tübingen an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität.
Der Bestand enthält neben persönlichen Dokumenten Webers (u.a. Erkennungskarte der Universität Tübingen, Schwerkriegsbeschädigtenausweis sowie einer Bescheinigung zum Über-schreiten der Zonengrenze von 1947) Entleihscheine der Universitätsbibliothek Tübingen und der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart aus den Jahren 1946-1948. Außerdem enthält der Bestand die Materialsammlung Webers für seine Dissertation zum Thema „Gleichgewicht der Gewalten und Parlamentsabsolutismus“ (u.a. Verfassung des Landes Mecklenburg von 1947, Verfassung der Provinz Sachsen-Anhalt)
Weber, Rudolf
0,1 lfd. m
Bestand
Weber, Rudolf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:21 MESZ