Valentin, Karl: Schriftwechsel mit der Stadt
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BUR-1881
Bürgermeister + Rat 2519 b
BUR Bürgermeister und Rat
Bürgermeister und Rat >> 02 Vom Erlaß des Gemeindeedikts (1818) bis zum Ende des 2. Weltkrieges (1945) >> 02.04 Repräsentation, Ehrungen >> 02.04.03 Veranstaltungen, Feiern und Glückwünsche zu Ehren einzelner Persönlichkeiten >> 02.04.03.15 Zu Ehren von Künstlern
1929-1959
Enthält: Schreiben von OB Scharnagl an Karl Valentin (1929); OB Fiehler an K.V. (1939), betreffend dessen Ausstellung "Altmünchen in Fotografie 1850-1900"; K.V. an Fiehler; Gestaltung der Feier zu Ehren der 1705 in der Sendlinger Bauernschlacht Gefallenen; Schriftwechsel zwischen K.V. und Max Reinhard (1938 und 1940) betreffend die Instandsetzung des zum Alpinen Museum gehörigen Parks; Schriftwechsel zwischen K.V. und dem Historischen Stadtmuseum betreffend die Unterbringung von V.'s Sammlung "Münchner Volkssänger und Vergnügungsstätten" im Stadtmuseum; Auseinandersetzungen mit dem Stadtarchiv (Direktor Schaffer) wegen der Ausleihe von Dias an K.V., die dieser dem Archiv verkauft hatte, auch Flurbereinigung zwischen Stadtarchiv und Stadtmuseum; Glückwünsche des OB zu V.'s 60. Geburtstag (1942) und valentineskes Antwortschreiben darauf; Glückwünsche des OB zur Vermählung von V.'s Tochter (1944), Dankkarte mit Hochzeitsfoto des Brautpaares; Projekte "Valentin-Kurztonfilme" und "Valentin-Filmtheater” (1942); Bittgesuche V.'s in Wohnungsangelegenheiten (1945); seine Tätigkeit bei der Münchner Feldpostzeitung (1946); Gesuch V.'s um Überlassung eines Zimmers für Proben (1947); Tod V.'s: Schreiben von OB Scharnagl an Lisl Karlstadt und Gisela Fey (1948); Unterstützung für die Witwe V.'s (1950); Verkauf des Valentin-Archivs nach Köln bzw. Zürich (1953/1955) (1959) (82 Blätter)
Archivale
Fey, Gisela
Fiehler, Karl, OB
Karlstadt, Liesl
Reinhardt, Max
Schaffer, Direktor
Scharnagl, Karl, Oberbürgermeister
Valentin, Karl
Altmünchen in Fotographie 1850 - 1900, Ausstellung
Köln
Sendlinger Bauernschlacht
Zürich
Alpines Museum
Ausstellung
Ausstellung, Altmünchen
Bauernschlacht, Sendlinger
Feldpostzeitung
Film
Museum, Alpines
Stadtarchiv
Stadtmuseum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
28.04.2025, 09:54 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv München (Archivtektonik)
- 2. Akten und Amtsbücher (Tektonik)
- 2.1. Stadtverwaltung (Tektonik)
- Bürgermeister und Rat (Bestand)
- 02 Vom Erlaß des Gemeindeedikts (1818) bis zum Ende des 2. Weltkrieges (1945) (Gliederung)
- 02.04 Repräsentation, Ehrungen (Gliederung)
- 02.04.03 Veranstaltungen, Feiern und Glückwünsche zu Ehren einzelner Persönlichkeiten (Gliederung)
- 02.04.03.15 Zu Ehren von Künstlern (Gliederung)