Eheabrede zwischen Franz Kasimir von Helmstatt, kaiserl., bamberg. und würzburg. Untergeneralfeldmarschallleutnant des von Leyenschen Regiments zu Fuß, Sohn des +Lorenz von Helmstatt und seiner Frau Anna Maria, geb. von Wildberg, und Maria Katharina Isabella, Tochter Albrecht Reichards von Obentraut, schwed. Hauptmann, und seiner Frau Eva Elisabeth, geb. von Dienheim. Die Versicherung von Widerlage und Morgengabe wird nachgeholt, sobald Franz Kasimir die Güterteilung mit seinen beiden Brüdern vollzogen hat. Siegler und Unterschrift: auf Seiten des Bräutigams 1) Franz Kasimir von Helmstatt, 2) Christoph Albrecht von Adelsheim, pfälz. Oberamtmann zu Stromberg, 3) Franz Robert von Heussem, bad. Rat und Oberamtmann zu Kreuznach; auf Seiten der Braut 4) Maria Katharina Isabella von Obentraut, 5) Albrecht Reichard von Obentraut, 6) Hartmut von und zu Kronberg, 7) Franz (Vollrath) Wilhelm von Obentraut, Rittmeister, und 8) Johann Eberhard Wolf von Sponheim
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Eheabrede zwischen Franz Kasimir von Helmstatt, kaiserl., bamberg. und würzburg. Untergeneralfeldmarschallleutnant des von Leyenschen Regiments zu Fuß, Sohn des +Lorenz von Helmstatt und seiner Frau Anna Maria, geb. von Wildberg, und Maria Katharina Isabella, Tochter Albrecht Reichards von Obentraut, schwed. Hauptmann, und seiner Frau Eva Elisabeth, geb. von Dienheim. Die Versicherung von Widerlage und Morgengabe wird nachgeholt, sobald Franz Kasimir die Güterteilung mit seinen beiden Brüdern vollzogen hat. Siegler und Unterschrift: auf Seiten des Bräutigams 1) Franz Kasimir von Helmstatt, 2) Christoph Albrecht von Adelsheim, pfälz. Oberamtmann zu Stromberg, 3) Franz Robert von Heussem, bad. Rat und Oberamtmann zu Kreuznach; auf Seiten der Braut 4) Maria Katharina Isabella von Obentraut, 5) Albrecht Reichard von Obentraut, 6) Hartmut von und zu Kronberg, 7) Franz (Vollrath) Wilhelm von Obentraut, Rittmeister, und 8) Johann Eberhard Wolf von Sponheim
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 48
1/7/25/r
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1680-1699
1682 (1682 Juli 6 (oder 16?) Heddesheim)
Urkunden
1) Zeitgenöss. Abschr., Pap. Libell 8 Bl. 2) wie 1) 4 Bl. Angeschlossen Zustimmungserklärung der Brüder Johann Ulrich und Johann Emerich von Helmstatt vom 9./19.3.1688. Unterschrift: Johann Ulrich von Helmstatt
Adelsheim, von; Christoph Albrecht, pfälz. Oberamtmann zu Stromberg
Dienheim, von; Eva Elisabeth
Helmstatt, von; Anna Maria, geb. von Wildberg
Helmstatt, von; Franz Kasimir
Helmstatt, von; Johann Emerich
Helmstatt, von; Johann Ulrich
Helmstatt, von; Lorenz, eichstätt. Amtmann
Heussem, von; Franz Robert, bad. Rat und Oberamtmann zu Kreuznach
Kronberg, von; Hartmut
Obentraut, von; Albrecht Reichard, schwed. Hauptmann
Obentraut, von; Eva Elisabeth, geb. von Dienheim
Obentraut, von; Franz Wilhelm (Vollrath), Rittmeister
Obentraut, von; Maria Katharina Isabella
Sponheim, von; Johann Eberhard Wolf
Wildberg, von; Anna Maria
Bad Kreuznach KH
Stromberg KH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ
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