71. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L090037/101
DVD 2/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2009
09.07.2009, 13:42 - 15:42
5. Fragestunde
- Drucksache 14/4769
Mündliche Anfrage des Abg. Gustav-Adolf Haas SPD
- Betriebssituation auf der Höllentalbahn im Berufs- und Ferienverkehr
Abg. Gustav-Adolf Haas SPD
Staatssekretär Rudolf Köberle
Abg. Hans-Martin Haller SPD
6. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst
- Die Perspektiven der baden-württembergischen Hochschulmedizin nach der Absage an die Privatisierung im Gutachten
zur strukturellen Weiterentwicklung der Universitätsklinika
- Drucksache 14/2762
Abg. Rita Haller-Haid SPD
Abg. Werner Pfisterer CDU
Abg. Theresia Bauer GRÜNE
Abg. Dietmar Bachmann FDP/DVP
Minister Dr. Peter Frankenberg
7. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums
- Sozial und ökologisch gerechte Stromtarife
- Drucksache 14/2866
Abg. Thomas Knapp SPD
Abg. Paul Nemeth CDU
Abg. Franz Untersteller GRÜNE
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Staatssekretär Richard Drautz
8. a) Große Anfrage der Fraktion der CDU und Antwort der Landesregierung
- Religionsunterricht der christlichen Konfessionen in Baden-Württemberg
- Drucksache 14/2676
b) Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Teilnahme am Religions- und Ethikunterricht an den Schulen in Baden-Württemberg
- Drucksache 14/3498
Abg. Winfried Kretschmann GRÜNE
Abg. Andreas Hoffmann CDU
Abg. Christoph Bayer SPD
Abg. Dieter Kleinmann FDP/DVP
- Drucksache 14/4769
Mündliche Anfrage des Abg. Gustav-Adolf Haas SPD
- Betriebssituation auf der Höllentalbahn im Berufs- und Ferienverkehr
Abg. Gustav-Adolf Haas SPD
Staatssekretär Rudolf Köberle
Abg. Hans-Martin Haller SPD
6. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst
- Die Perspektiven der baden-württembergischen Hochschulmedizin nach der Absage an die Privatisierung im Gutachten
zur strukturellen Weiterentwicklung der Universitätsklinika
- Drucksache 14/2762
Abg. Rita Haller-Haid SPD
Abg. Werner Pfisterer CDU
Abg. Theresia Bauer GRÜNE
Abg. Dietmar Bachmann FDP/DVP
Minister Dr. Peter Frankenberg
7. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums
- Sozial und ökologisch gerechte Stromtarife
- Drucksache 14/2866
Abg. Thomas Knapp SPD
Abg. Paul Nemeth CDU
Abg. Franz Untersteller GRÜNE
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Staatssekretär Richard Drautz
8. a) Große Anfrage der Fraktion der CDU und Antwort der Landesregierung
- Religionsunterricht der christlichen Konfessionen in Baden-Württemberg
- Drucksache 14/2676
b) Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Teilnahme am Religions- und Ethikunterricht an den Schulen in Baden-Württemberg
- Drucksache 14/3498
Abg. Winfried Kretschmann GRÜNE
Abg. Andreas Hoffmann CDU
Abg. Christoph Bayer SPD
Abg. Dieter Kleinmann FDP/DVP
2'00
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
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- 2009 (Gliederung)