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Beziehungen zum Partei- und Regierungsapparat, zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen 1965-1981
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Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 01.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen
1965 - 1981
Enthält: Texte, Vermerke, Korrespondenz, u.a. mit dem Zentralkomitee der SED, Ministerien, dem Nationalrat der DDR, Staatlichen Komiteen, Instituten und Personen, betr. - Ansprache von Konrad Wolf anl. des 65. Geburtstages von Anna Seghers, 1965 - Kondolenz an Thomas und Matthias Langhoff zum Tode von Wolfgang Langhoff, 1966 - Stellungnahme von Wieland Herzfelde zur Tagesordnung der Plenartagung im Februar, 1968 - Herstellung von Briefmarken-Serien mit Motiven von Käthe Kollwitz, Ernst Barlach und Otto Nagel, 1969/70 - erstmalige Verleihung des Lion-Feuchtwanger-Preises, Vorgang zum Zustand der Akademie-Dienstwagen, 1971 - Ansprache von Konrad Wolf anl. des 70. Geburtstages von Alexander Abusch, 1972 - Stellungnahme zum Ministerratsbeschluß vom 8.11.1973, 1973 - Vorschläge an Heinz Adameck für die Präsentation der Akademie im Fernsehen der DDR anl. ihres 25. Jahrestages, 1974 - Vorgang zu den "Thesen zum Theater" von Gerd Salmen, Vorbereitung von Gesprächen mit Politbüro-Mitgliedern, Unterzeichnung eines Arbeitsabkommens mit der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften, 1976 - Vorgang zur materiell-technischen Ausrüstung der Akademie, Aufnahme der Akademie in das Versorgungssystem des Ministerrats, Gespräch mit Günter Mittag und Akademiemitgliedern, Bericht von Helmut Baierl über Diskussionen in den Sektionen in Vorbereitung der Mitgliederwahlen, 1977 - Grußadresse an die Delegierten des VIII. Schriftsteller-Kongresses der DDR, 1978 - Bitte des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Oskar Fischer, um Verzicht auf die Teilnahme an der Eröffnung des ICC in Westberlin, Vorschlag von Manfred Wekwerth für eine intensive Zusammenarbeit zwischen der Akademie und dem Institut für Schauspielregie, Protest von Christoph Hein gegen diffamierende Äußerungen der DDR-Presse über Stefan Heym, Bitten von Rüdiger Schaar und Ekkehard Schwarzkopf um Gespräche mit Konrad Wolf über ihre berufliche Situation, 1979 - Dank an Erich Honecker, Willy Stoph, Günter Mittag und Konrad Naumann für Unterstützung der Akademiearbeit, Dank von Vertretern der Jugoslawischen Akademien für die Kondolenzen zum Tode von Josip Broz Tito, Aufenthalt von Harold von Hofe in der DDR, Vorschläge von Eberhard Rebling für eine wirksamere Öffentlichkeitsarbeit der Akademie, 1980 - Bitte von Tom Schilling um personelle Verstärkung des Tanzarchivs und um Unterstützung bei der Förderung der tanzwissenschaftlichen Forschung an der Akademie, Glückwünsche an neugewählte Mitglieder des Zentralkomitees der DDR, Notizen zur Vorbereitung der Plenartagung in Rostock, 1981 - div. Glückwünsche an Alexander Abusch, Lotte Loebinger, Johannes Dieckmann, Erich Arendt, Theo Balden, Walter Arnold, Bruno Apitz, Wilhelm Girnus, Karl von Appen - div. Einladungen zur Teilnahme an Veranstaltungen inner- und außerhalb der Akademie
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.