Handakten Dr. Walter Seelmann-Eggebert (Bestand)
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NLA HA, V.V.P. 63
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 2 Nichtstaatliche Bestände >> 2.9 Nachlässe, Handakten und Sammlungen von Einzelpersonen
1945-1957
Enthält: Handakten als Justiziar beim Oberpräsidium Hannover und Leiter der Geschäfte des Gebietsrates Niedersachsen
Bestandsgeschichte: Die Handakten Dr. jur. Walther Seelmann-Eggeberts (1880-1962) entstanden während dessen kurzer Tätigkeit als Justitiar beim Oberpräsidium Hannover und Leiter der Geschäfte des Gebietsrates Niedersachsen, der im Novermber 1945 gegründet wurde. Die Akten enthalten vor allem Protokolle und Vermerke der Oberpräsidentenkonferenzen vom November 1945 bis Mai 1946 und des Gebietsrates 1945 bis 1946, daneben das Geschäftstagebuch Walther Seelmann Eggeberts sowie eine 1947 erstellte Gau-Verteidigungsschrift unbekannter Provenienz.
Die Handakten wurden dem Hauptstaatsarchiv in Hannover 1988 von dem Sohn Will Seelmann-Eggebert zu Eigentum übergeben. Benutzungsbeschränkungen bestehen nicht.
Zur Person von Dr. jur. Walther Seelmann-Eggebert siehe auch in der Dienstbibliothek unter Signatur Ub Nr. 37, Seite 86-94
Hannover, im Dezember 1988
gez. Dr Christine van den Heuvel
Der Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im September 2006
Findmittel: EDV-Findbuch (2006)
Bestandsgeschichte: Die Handakten Dr. jur. Walther Seelmann-Eggeberts (1880-1962) entstanden während dessen kurzer Tätigkeit als Justitiar beim Oberpräsidium Hannover und Leiter der Geschäfte des Gebietsrates Niedersachsen, der im Novermber 1945 gegründet wurde. Die Akten enthalten vor allem Protokolle und Vermerke der Oberpräsidentenkonferenzen vom November 1945 bis Mai 1946 und des Gebietsrates 1945 bis 1946, daneben das Geschäftstagebuch Walther Seelmann Eggeberts sowie eine 1947 erstellte Gau-Verteidigungsschrift unbekannter Provenienz.
Die Handakten wurden dem Hauptstaatsarchiv in Hannover 1988 von dem Sohn Will Seelmann-Eggebert zu Eigentum übergeben. Benutzungsbeschränkungen bestehen nicht.
Zur Person von Dr. jur. Walther Seelmann-Eggebert siehe auch in der Dienstbibliothek unter Signatur Ub Nr. 37, Seite 86-94
Hannover, im Dezember 1988
gez. Dr Christine van den Heuvel
Der Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im September 2006
Findmittel: EDV-Findbuch (2006)
0,3
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ