Ferdinand Marian in Graz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 26
Hängeordner 24 Graz
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.2. Biografie von Ferdinand Marian (außer "Jud Süß") >> 2.2.1. Biografie allgemein
(1924-1925, 1927, 1931, 1934, 1938, 1941, 1966, 1983) 1986-1989, 1991-1992
Enthält:
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Gedächtnisinstitutionen, Bühnen und Hochschulen in Graz zu Recherchen über Ferdinand Marian in Graz, 1988-1989;
- Bibliografien und Leihscheine der Staatsbibliothek Berlin SBK und der Universitätsbibliothek der FU Berlin mit Titelaufnahmen von Werken, die Stücke oder Gedichte enthalten, die Ferdinand Marian im Grazer Rundfunk 1926-1927 vorgetragen hat, erarbeitet durch Sabine Rupp und Silke Schmidt;
- Zeitgenössische Presseberichte über Radio Graz (Abschriften, Kopien);
- Liste von Radiosendungen vom 1.8.1928 bis 31.12.1929;
- Überblick zur Geschichte der Grazer Bühnen (Opernhaus, Schauspielhaus);
- Auszüge aus Aldemar Schiffkorn "Die Grazer Theaterschule" (Diss., Wien 1944), Rudolf List "Oper und Operette in Graz" (Ried 1966), Festschrift zum 25-jährigen Jubiläum des Grazer Opernhauses 1924;
- Presseartikel zu Landeskunde und Geschichte (insbesondere NS) der Steiermark;
- Seminararbeit von Martin Kaiser, Exemplarische Analyse eines Reisevideos: "Steiermark - das grüne Herz Österreichs", ca. 1990;
- Literatur aus dem Jahr 1988 zur Geschichte Österreichs im Nationalsozialismus;
- Zeitgenössische Presseberichte zu politischen Ereignissen im Österreich der Zwischenkriegszeit: Wiener Justizpalastbrand 1927, Pfrimer-Putsch 1931, Dollfuß-Putsch bzw. Juliputsch 1934, "Anschluss" 1938 (Kopie);
- Ausschreibung des Carl-Mayer-Drehbuchpreises 1989
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Gedächtnisinstitutionen, Bühnen und Hochschulen in Graz zu Recherchen über Ferdinand Marian in Graz, 1988-1989;
- Bibliografien und Leihscheine der Staatsbibliothek Berlin SBK und der Universitätsbibliothek der FU Berlin mit Titelaufnahmen von Werken, die Stücke oder Gedichte enthalten, die Ferdinand Marian im Grazer Rundfunk 1926-1927 vorgetragen hat, erarbeitet durch Sabine Rupp und Silke Schmidt;
- Zeitgenössische Presseberichte über Radio Graz (Abschriften, Kopien);
- Liste von Radiosendungen vom 1.8.1928 bis 31.12.1929;
- Überblick zur Geschichte der Grazer Bühnen (Opernhaus, Schauspielhaus);
- Auszüge aus Aldemar Schiffkorn "Die Grazer Theaterschule" (Diss., Wien 1944), Rudolf List "Oper und Operette in Graz" (Ried 1966), Festschrift zum 25-jährigen Jubiläum des Grazer Opernhauses 1924;
- Presseartikel zu Landeskunde und Geschichte (insbesondere NS) der Steiermark;
- Seminararbeit von Martin Kaiser, Exemplarische Analyse eines Reisevideos: "Steiermark - das grüne Herz Österreichs", ca. 1990;
- Literatur aus dem Jahr 1988 zur Geschichte Österreichs im Nationalsozialismus;
- Zeitgenössische Presseberichte zu politischen Ereignissen im Österreich der Zwischenkriegszeit: Wiener Justizpalastbrand 1927, Pfrimer-Putsch 1931, Dollfuß-Putsch bzw. Juliputsch 1934, "Anschluss" 1938 (Kopie);
- Ausschreibung des Carl-Mayer-Drehbuchpreises 1989
8 cm
Akten
Deutsch
Berlin B
Graz, Steiermark [A]; Oper
Graz, Steiermark [A]; Rundfunk
Graz, Steiermark [A]; Schauspielhaus
Graz, Steiermark [A]; Theater
Österreich [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
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- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 2. Materialsammlungen (Gliederung)
- 2.2. Biografie von Ferdinand Marian (außer "Jud Süß") (Gliederung)
- 2.2.1. Biografie allgemein (Gliederung)