Streitigkeiten Herzog Ulrichs mit deren von Hutten
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 41 Bü 2, 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 41 Herzog Ulrich (1487-1550)
Herzog Ulrich (1487-1550) >> Unterlagen zu Regierung und militärischen Auseinandersetzungen >> Streitigkeiten mit den Herzögen von Bayern, den Grafen von Fürstenberg und derer von Hutten, verschwenderische Hofhaltung des Herzogs Ulrich
1516
Enthält:
- Anfrage deren von Hutten, wessen sie sich vom Empfänger (Propst von Ellwangen) in ihrer Sache gegen Herzog Ulrich zu versehen haben (11.07.1516, Druck, Papier mit drei aufgedrückten Siegeln, ein 2. Druck trägt den Titel: "Das Ausschreiben der von Hutten an die Landschafft zu Wirtenberg")
- Ludwig von Hutten schildert die Ermordung seines Sohnes Hans durch Herzog Ulrich (13.07.1516, Druck, Papier mit bemaltem Holzschnitt und aufgedrückten Siegeln in Plakatform. Ein 2. Druck in fol. enthält den Holzschnitt ohne Bemalung)
- Derselbe fordert auf, mit Ulrich keine Gemeinschaft mehr zu haben (14.07.1516, Druck, Papier, mit aufgedrückten Siegeln)
- Ansinnen an den Kaiser, Herzog Ulrich zu bestrafen, der Hans von Hutten, weil er Ulrichs Liebe zu seiner Frau entgegengetreten, getötet und gegen die eigene Gemahlin, weil sie ihn wegen seiner Untreue getadelt, feindlich gesinnt sei (1516, Papier, fol.)
- Ausschreiben Herzog Ulrichs mit seiner Darstellung der Vorgänge bei Hans von Huttens Tod und Betonung seiner Eigenschaft als Freischöffe des heimlichen Gerichts (Stuttgart, 16.09.1516, Druck mit aufgedrücktem Siegel, in duplo. Dabei Kopie, Papier)
- Anfrage deren von Hutten, wessen sie sich vom Empfänger (Propst von Ellwangen) in ihrer Sache gegen Herzog Ulrich zu versehen haben (11.07.1516, Druck, Papier mit drei aufgedrückten Siegeln, ein 2. Druck trägt den Titel: "Das Ausschreiben der von Hutten an die Landschafft zu Wirtenberg")
- Ludwig von Hutten schildert die Ermordung seines Sohnes Hans durch Herzog Ulrich (13.07.1516, Druck, Papier mit bemaltem Holzschnitt und aufgedrückten Siegeln in Plakatform. Ein 2. Druck in fol. enthält den Holzschnitt ohne Bemalung)
- Derselbe fordert auf, mit Ulrich keine Gemeinschaft mehr zu haben (14.07.1516, Druck, Papier, mit aufgedrückten Siegeln)
- Ansinnen an den Kaiser, Herzog Ulrich zu bestrafen, der Hans von Hutten, weil er Ulrichs Liebe zu seiner Frau entgegengetreten, getötet und gegen die eigene Gemahlin, weil sie ihn wegen seiner Untreue getadelt, feindlich gesinnt sei (1516, Papier, fol.)
- Ausschreiben Herzog Ulrichs mit seiner Darstellung der Vorgänge bei Hans von Huttens Tod und Betonung seiner Eigenschaft als Freischöffe des heimlichen Gerichts (Stuttgart, 16.09.1516, Druck mit aufgedrücktem Siegel, in duplo. Dabei Kopie, Papier)
Dokument
Streitigkeiten mit den Herzögen von Bayern, den Grafen von Fürstenberg und derer von Hutten, verschwenderische Hofhaltung des Herzogs Ulrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Württembergisches Hausarchiv (Tektonik)
- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
- Herzog Ulrich bis Herzogin Elisabeth Maria (Tektonik)
- Herzog Ulrich (1487-1550) (Bestand)
- Unterlagen zu Regierung und militärischen Auseinandersetzungen (Gliederung)
- Streitigkeiten mit den Herzögen von Bayern, den Grafen von Fürstenberg und derer von Hutten, verschwenderische Hofhaltung des Herzogs Ulrich (Archivale)