Allgemeine Regelung und Einzelfälle zur Naturdenkmalpflege, dem Naturschutz und dem Schutz von Landschafts- und Ortsbildern gegen Verunstaltung, u. a. die Abänderung des Polizeistrafgesetzbuches, der Schutz der Pflanzen- und Tierwelt, das Ortsstraßengesetz, das Reklamerecht samt der Eisenbahnreklame und die Umdeckung von Schindeldächern in feuersichere Bedachungen (a) sowie u. a. die Errichtung von Denkmälern zur Erinnerung an Großherzog Friedrich I. in Litzelstetten und im Reisenbacher Grund in St. Märgen, die Schiffbarmachung des Hochrheins und das Projekt der Schauinslandbahn bzw. einer Bahnlinie Freiburg-Schauinsland-Notschrei-Feldberg (b)
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Allgemeine Regelung und Einzelfälle zur Naturdenkmalpflege, dem Naturschutz und dem Schutz von Landschafts- und Ortsbildern gegen Verunstaltung, u. a. die Abänderung des Polizeistrafgesetzbuches, der Schutz der Pflanzen- und Tierwelt, das Ortsstraßengesetz, das Reklamerecht samt der Eisenbahnreklame und die Umdeckung von Schindeldächern in feuersichere Bedachungen (a) sowie u. a. die Errichtung von Denkmälern zur Erinnerung an Großherzog Friedrich I. in Litzelstetten und im Reisenbacher Grund in St. Märgen, die Schiffbarmachung des Hochrheins und das Projekt der Schauinslandbahn bzw. einer Bahnlinie Freiburg-Schauinsland-Notschrei-Feldberg (b)
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 235 Nr. 48254
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 235 Badisches Kultusministerium
Badisches Kultusministerium >> IV. Künste und Wissenschaften >> IV.23. Naturschutz >> IV.23.1. Generalia
1908-1933
Darin:
1.) Postkarte "Der neue Hornisgrindeturm", 1909
2.) "Mitteilungen des Badischen Landesvereins für Naturkunde, früher des Badischen Botanischen Vereins", Nr. 242 ¿ 244, 1909
3.) "Monatsblätter des Badischen Schwarzwaldvereins" XIV, Juni 1911, Nr. 6
4.) "Die Erhaltung der Heimatschönheit auf dem Lande" des Ökonomierats Hempel von Hannover, Stuttgart, Wittwer, 1912, 20 Seiten; "Die Erhaltung der Heimatschönheit auf dem Lande" des Ökonomierat Hempel, Kassel, 108, Flugschrift zur Ausdruckskultur des Dürerbundes, 1913, 17 (18) Seiten
5.) "Eingabe an die deutschen Regierungen", unterzeichnet
u. a. von Hermann Hesse, Zürich, und Ludwig Finckh, Gaienhofen, gelegentlich der Bedrohung des Hohenstoffels durch Steinbruchbetrieb, Drucksache, 1913, 1 Blatt
6.) Zeitungsausschnitte, u. a. "Krieg und Heimat" des Rechtsanwalts Dr. A. Kueer in Trier aus der Morgenausgabe der Kölnischen Volkszeitung vom 5. (15.?) Dezember 1916 und "Wie das Musterländle die Landschaft schützt" des Alfons Kirchenmaier zu Pforzheim im Pforzheimer Anzeiger Nr. 70 vom 24. März 1930
7.) "Appell der deutschen Landschaft an den Arbeitsdienst" des Prof. Dr. Walther Schoenichen als Direktor der staatlichen Stelle für Naturdenkmalpflege in Preußen, Neudamm und Berlin, Neumann, o. J. 23 (24) Seiten, Sonderdruck aus der Zeitschrift "Naturschutz" XIV (1933?), Heft 8
8.) Situationsplan 1:1000 des Segelflugplatzes Hornisgrinde, gefertigt vom Stadtbauamt Baden-Baden im Mai 1933
9.) Von Prof. Dr. Ing. R. Weyrauch zu Stuttgart über das vom Ing. A. Baader zu Ulm aufgestellte Projekt einer technisch praktischen Lösung des Problems der Donauversickerung erstattetes Gutachten von 1913 (Typoskript, 14 Blatt)
10.) "Donauversickerungsfrage", Entscheidung der Rechtsfrage der technisch praktischen bzw. wirtschaftlichen Lösung des Problems durch den Ausbau der Wasserkraft durch ein Urteil des Staatsgerichtshofs, Ing. A. Baader zu Ulm, Drucksache, 1930 (8 Seiten)
1.) Postkarte "Der neue Hornisgrindeturm", 1909
2.) "Mitteilungen des Badischen Landesvereins für Naturkunde, früher des Badischen Botanischen Vereins", Nr. 242 ¿ 244, 1909
3.) "Monatsblätter des Badischen Schwarzwaldvereins" XIV, Juni 1911, Nr. 6
4.) "Die Erhaltung der Heimatschönheit auf dem Lande" des Ökonomierats Hempel von Hannover, Stuttgart, Wittwer, 1912, 20 Seiten; "Die Erhaltung der Heimatschönheit auf dem Lande" des Ökonomierat Hempel, Kassel, 108, Flugschrift zur Ausdruckskultur des Dürerbundes, 1913, 17 (18) Seiten
5.) "Eingabe an die deutschen Regierungen", unterzeichnet
u. a. von Hermann Hesse, Zürich, und Ludwig Finckh, Gaienhofen, gelegentlich der Bedrohung des Hohenstoffels durch Steinbruchbetrieb, Drucksache, 1913, 1 Blatt
6.) Zeitungsausschnitte, u. a. "Krieg und Heimat" des Rechtsanwalts Dr. A. Kueer in Trier aus der Morgenausgabe der Kölnischen Volkszeitung vom 5. (15.?) Dezember 1916 und "Wie das Musterländle die Landschaft schützt" des Alfons Kirchenmaier zu Pforzheim im Pforzheimer Anzeiger Nr. 70 vom 24. März 1930
7.) "Appell der deutschen Landschaft an den Arbeitsdienst" des Prof. Dr. Walther Schoenichen als Direktor der staatlichen Stelle für Naturdenkmalpflege in Preußen, Neudamm und Berlin, Neumann, o. J. 23 (24) Seiten, Sonderdruck aus der Zeitschrift "Naturschutz" XIV (1933?), Heft 8
8.) Situationsplan 1:1000 des Segelflugplatzes Hornisgrinde, gefertigt vom Stadtbauamt Baden-Baden im Mai 1933
9.) Von Prof. Dr. Ing. R. Weyrauch zu Stuttgart über das vom Ing. A. Baader zu Ulm aufgestellte Projekt einer technisch praktischen Lösung des Problems der Donauversickerung erstattetes Gutachten von 1913 (Typoskript, 14 Blatt)
10.) "Donauversickerungsfrage", Entscheidung der Rechtsfrage der technisch praktischen bzw. wirtschaftlichen Lösung des Problems durch den Ausbau der Wasserkraft durch ein Urteil des Staatsgerichtshofs, Ing. A. Baader zu Ulm, Drucksache, 1930 (8 Seiten)
1 Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ
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- Badisches Kultusministerium (Tektonik)
- Badisches Kultusministerium (Bestand)
- IV. Künste und Wissenschaften (Gliederung)
- IV.23. Naturschutz (Gliederung)
- IV.23.1. Generalia (Gliederung)