Verzeichnisse und Mitteilungen über abgewiesene und nichtbestandene Promotionsbewerber
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Jur. Fak. 24
F 10
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2.5./I Juristische Fakultät
Juristische Fakultät >> 07. Promotionsangelegenheiten >> 07.11. Entziehung der Dr.-Würde, unberechtigte Führung des Dr-Titels, nicht bestandene und zurückgewiesene Promotionen
1922-1940
Enthält v.a.: Schriftwechsel und Verzeichnisse des Verbandes Deutscher Hochschulen und auswärtiger Universitäten über nichtbestandene und zurückgewiesene Doktorprüfungen: Guido Michelhaus (Köln). - Paul Sievers (Hamburg). - Eberhard Schultz (Greifswald). - Wilhelm Fromm (Tübingen). - Franz Barth (Jena). - Kurt Runkel (Jena). - Herbert Reinicke (Frankfurt a. M.). - Fritz Bingel (Marburg). - Egon Endres (Berlin). - Hans Levysohn (Halle). - Flora Levy (Hamburg). - Eduard Klein (Hamburg). - Kurt Lüders (Hamburg). - Johannes Ehrhardt (Hamburg). - Helmuth Kabelmann (Hamburg). - Friedrich Lindemann (Hamburg). - Reinhold Bergan (Hamburg). - Arthur Meisel (Hamburg). - Theodor Dommasch (Königsberg). - Kurt Hälbig (Königsberg). - Paul Lugan (Königsberg). - Walter Willems (Königsberg). - Hermann Wagner (Königsberg). - D. C. Deiters (Halle). - Hans Väth (Stuttgart). - Karl Pastetenbecker (Stuttgart). - Paul Walter (Stuttgart). - Georg Dorflinger (Stuttgart). - Walter Clement (Stuttgart). - Karl Neu (Stuttgart). - Heinrich Gless (Stuttgart). - Karl Kromer (Stuttgart). - Friedrich Algers. - Gerhard Abbpitz. - Ehrenfried Poggendorf (Greifswald). - Otto Wossidlo (Darmstadt). - Wilhelm Greuling (Berlin). - Wilm Maracke (Darmstadt). - Henry Kunkel (Leipzig). - Hans Brandmüller (Tübingen). - Hermann Schönemann (Tübingen). - Erwin Schott (Greifswald, Ablehnung durch NSDAP). - Oskar Wenk-Wolff (Heidelberg). - Siegfried Beenen (Halle). - Karl Sebastian (Frankfurt a. M.). - Klaus Hornig (Marburg). - Hugo Wiegmann (Göttingen).
Enthält auch: Gemeinsames Vorgehen gegen Versuche erneuter Promotion von Kandidaten mit zum 2. Mal erfolgloser juristischer Doktorprüfung an anderen Universitäten (1925-1929), dabei: Anregung Gießen, Rundschreiben und Bereitschaft zur Übernahme der Kontrolle durch Verband Deutscher Hochschulen, Vorschlag zur Anwendung auf alle Fakultäten, Ablehnung der Philosophischen Fakultät Berlin.
Enthält auch: Gemeinsames Vorgehen gegen Versuche erneuter Promotion von Kandidaten mit zum 2. Mal erfolgloser juristischer Doktorprüfung an anderen Universitäten (1925-1929), dabei: Anregung Gießen, Rundschreiben und Bereitschaft zur Übernahme der Kontrolle durch Verband Deutscher Hochschulen, Vorschlag zur Anwendung auf alle Fakultäten, Ablehnung der Philosophischen Fakultät Berlin.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ
Hierarchie
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- 07.11. Entziehung der Dr.-Würde, unberechtigte Führung des Dr-Titels, nicht bestandene und zurückgewiesene Promotionen (Gliederung)